Teil 4 Von Nottingham durch Simbabwe nach Kasane

Die Grenzabfertigung am Sonntagvormittag dauerte dieses Mal bei "Beitbridge" etwas länger. Die Ausstempelung aus Südafrika mit 45 Min. blieb ja noch im Rahmen, aber die Einreise nach Simbabwe, obwohl wir fast alleine an den verschiedenen Schaltern waren, war mit über 3 Stunden schon Schikane.

 

Wir sind durch, biegen nach etwa 15 Km nach links auf eine Erdpiste ab und erreichen nach ca. 35 Km das Fisher Camp das zur riesigen Orangenfarm "Nottingham Estate" gehört. Ein Anglerparadies!

Das Camp liegt an einem wunderschönen Stausee, ein Anglerparadies mit Krokodilen (bis zu 6mlg.) Hippos, Vögel und Elefanten, ein traumhafter Platz mit  freundlichen Menschen.

Morgenstimmung am Nottingham - Dam

Ayre’s Hawk Eagle

 

Steppen Bussard

 

Wir sind unterwegs mit Brandon auf der riesigen Nottingham Estate.

In dieser Region lebten vor über 300 Jahren Buschmenschen in Höhlen, ihre Behausung, etwas zerfallen, kann man heute noch in den Bergen vorfinden.

 

25 000 Tonnen!!! Orangen erntet man auf der Nottingham Estate in jeder Saison (Juni-Okt.) und laufen durch diese Anlage. In der roten “Blitzbox” werden von jeder einzelnen Orange 20 Bilder aufgenommen mit denen in Bruchteilen von sec. Farbe, Aussehen und Größe bestimmt werden.

 

Dementsprechend kommen die Früchte über die Bänder vorsortiert in die Kartonagen. Auf Paletten gestapelt, verpackt und auf LKWs nach Durban (Südafrika) zur Verschiffung vor allem in die USA gebracht. Simbabwe, nach Mugabe, geht wieder den Weg, die „Kornkammer“ Afrikas zu werden.

 

Brendon /re. mit seinem Abteilungsleiter vor der Orangen-Füllanlage.

Aus einem Teil der Ernte wird Orangensaft gepresst. Die Schale mit dem Fruchtfleisch bringt man an einen freien Platz zwischen einer felsigen Landschaft, dem Fly-Camp.                                                                                                           In der Orangen-Saison kommen zwischen 300 und 400 Elefanten, Elan-Antilopen, Paviane und andere Tiere zum Fly-Camp, von wo aus man die Tiere aus nächster Nähe beim Fressen beobachten kann. Weltweit ein einzigartiges Spektakel.

 

Vom Fly-Camp aus ein fantastischer Blick über die Landschaft und den „Futterplatz“

 

der am Abend für Gäste beleuchtet wird.

Sundowner auf dem Flay-Camp…

…mit anschließendem Dinner…und wenn es dunkel wird, sind die Sterne fast zum anfassen.

 

 Noch einmal zum Hwange-Nationalpark.

 

Wir verlassen nach Gwa River die A8, überqueren den fast 80 Km langen, schnurgeraden Schienenstrang , (es soll das zweit längste gerade Gleisstück der Welt sein) und kommen an das Main Camp Gate.

 

Dieses Mal wollte man uns wegen der Größe unseres Fahrzeuges wieder nicht einlassen. In Rücksprache mit den Parkmanagers hat es dann doch geklappt und wir buchten eine Nacht im Shumba Camp. Gleich nach dem Gate bogen wir links ab über die Kennedy-Pan zur Manga - Pan....ausser ein Paar Springböcke sahen wir keinerlei Tiere...nichts nichts..

Über 200 Km durch den größten Nationalpark mit riesigen Elefantenherden, Zebras, Giraffen und Löwen, wir sahen bis zum Shumba Camp nichts....

Am nächsten Tag, am Masuma - Dam sahen wir doch noch einige Hippos, 

 Kronenkraniche bei ihrer morgendlichen Gefiederpflege

Es sollen tausende von Elefanten sein die durch den Whange N.P. ziehen...einen, nur einen einzigen haben wir davon gesehen. Es liegt an der Regenzeit die gerade zu ende geht, die Tiere haben Futter und Wasser im Überfluß und kommen daher nicht an die Wasserstellen an denen man sie sonst beobachten kann.

Am Gate Sinamatella verlassen wir etwas enttäuscht den N.P. der fast die halbe Größe von Belgien hat, fahren weiter zum Vic. Fall.

Am Victoria-Fall wurden wir nicht enttäuscht.

Wenn am Vic-Fall die Sonne scheint, bildet sich der fantastische, weit umspannende Regenbogen ab 13°°Uhr und endet, je nach Jahreszeit,              gegen 16 °°Uhr.

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