01 Europa

Der Abschied

Am 11.Januar 2004 starten wir mit unserem Expeditionsfahrzeug, einem MAN - Allrad, zu einer Reise rund um die Welt.
Wir, das sind Rita, unser Hund "Simba" (Rhodesian Ridgeback) und ich, Freddy. Die Reise wird geprägt sein von dem Filmprojekt "Lebenstraum Weltreise" und führt über 5-6 Jahre durch Afrika, Süd- und Nordamerika und über Asien nach Europa.

REISEBERICHT

km Stand bei der Abreise: 27.977 Km
Tankinhalt bei Abreise: 350 Ltr.
Dieselpreis: 0,81 Euro

Liebe Freunde und Mitreisende, es ist gar nicht so einfach Europa zu verlassen.
Unser normaler Jahresurlaub ist bereits verbraten und wir haben seither noch nichts von uns hören lassen.
Aber es wird sich ändern. Alles erst mal der Reihe nach:

 

Der Aufbruch...

11.01.04


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Es ist ein wolkenverhangener Sonntag. Um kurz nach 11 Uhr treffen wir im Schützenhaus LB-Eglosheim ein und werden schon von vielen Freunden und Bekannten erwartet. Es folgen Stunden des Abschiednehmens.

Danke an alle Freunde und Gäste, die uns alles Gute für unsere Zukunft wünschten.
Danke an die Ludwigsburger Kreiszeitung und an das Eglosheimer Wochenblatt, die unser Vorhaben auf diesem Wege publik machten (und weiter berichten werden).

Es ist kurz vor 14 Uhr. Noch ein letztes Glas im Stehen. Dann heißt es einsteigen und Motor anlassen. Kanonenschläge aus großkalibrigen Pistolen geben uns das Startsignal.
Die B 27 wird abgesperrt. Wir "durchbrechen" die Startlinie bei Rot in Richtung Autobahn. Chris und Klaus begleiten uns noch mit der Videokamera bis zum AB-Parkplatz Leonberg.

Anstatt weiter die Autobahn in Richtung Süden zu nehmen haben wir uns kurzfristig entschlossen einen Schwenk in Richtung Grunbach zu unserem Sohn Thomas und seiner Familie einzuschlagen.

Zum einen hatten wir vor der Abreise die versprochenen Visa-Karten von unserer Bank noch nicht erhalten und zum anderen war meine 3. Videokamera XL1s von Canon nicht eingetroffen.
Obwohl wir beides frühzeitig bestellt haben! Es waren wohl die Weihnachtsfeiertage. So blieb uns noch Zeit unseren persönlichen und geschäftlichen Schreibkram mit Annika nochmals durchzusprechen.

 

12.01.04


Nach einem gemeinsamen Frühstück im Familienkreis haben wir auf die Post gewartet. Visakarten? Fehlanzeige! Nach unserem Reklamationsanruf bei der Bank wußte keiner so recht wo unsere Geldkarten geblieben sind. Kurzfristig wurden uns neue Karten zugesagt, die in Nordrhein-Westfalen erneut gedruckt und mit Kurier am Donnerstag bis 14 Uhr bei uns eintreffen sollten.

 

13/14.01.


Das Warten begann und wir haben die Zeit mit unseren Enkelkindern Jasmin und Maik intensiv genossen. Nebenbei wurde im Fahrzeug noch so manches umgeräumt.

 

15.01.


Donnerstag. Es ist kalt und regnerisch. Simba freut sich trotzdem auf seinen morgendlichen Spaziergang in den Weinbergen des Remstales.

Hoffentlich kommen heute die zugesagten Visakarten, denn ohne Moos geht die Fahrt nicht los. Punkt 9 Uhr, der erlösende Briefumschlag mit Inhalt, aber wo sind die PIN Nummern? Die bekommen wir separat mit der Post zugestellt, heißt es. Ca. in einer Woche. Aber dafür gibt es ja das Telefon.

Unser intensives Zusammensein mit Annika und Thomas und insbesondere mit unseren Enkelkindern Jasmin und Maik haben unseren Abschied am heutigen Nachmittag nicht einfach gemacht.

 

16.01.


Übers Internet (Preisvergleich guenstiger.de) haben wir eine neue Adresse zum Kauf unserer 3. Kamera ausfindig gemacht. Es ist die
Fa. Pear Village Internet Services und Handels GmbH
Letzestraße 6 in
79774 Albbruck bei Waldshut,
die unsere Videokamera zu einem recht güstigen Preis vorrätig hatte.
E-Mail Anfrage unter: anfragen@pearvillage.de (Bestens zu empfehlen)!

Wir brauchten auch noch einen 2. Stromwandler für unseren PC von 24V auf 220V mit 1500 Watt. Nach der Frage, wo wir ein solches Gerät für unser Fahrzeug bekommen, erhalten wir eine Adresse:
Dakar Shop in 79730 Murg.
Ein Anruf genügte und wie es so ist, wenn sich Weltenbummler treffen, die Hilfsbereitschaft kennt keine Grenzen und so konnten uns die Eigentümer des Travelershops Manfred und Susi Wick den Wandler für morgen bzw. spätestens bis Montag besorgen.

Aber vorerst geht es zum versprochenen Treffen nach Zürich zu Brigitte & Edy, Freni und Beat Odermatt, die wir bei einer Sahara Tour 1993/94 in Libyen kennen lernten und die ebenfalls in ca. 2 Jahren eine Weltreise planen (www.waypoints.ch).
Aber ganz so einfach war es nicht!

Es wurde Abend als wir in Zürich ankamen und ich bemerkte beim Licht einschalten, dass kein Blinker mehr funktionierte, dass das Rücklicht ausgefallen ist und freitags beim Berufsverkehr das Fahren ohne Blinkzeichen kein Vergnügen machte. Ich hatte mehrmals keine Möglichkeit eine Ausfahrt zu nehmen und wurde immer wieder abgedrängt. Auch unser "Stadtführer" Edy am anderen Ende des Handys nützte uns nicht viel. Wir hielten an einer Tankstelle an und Edy holte uns sichtlich erleichtert ab.

Ein herzlicher Empfang erwartete uns und es wurde viel erzählt und geplauscht. Es war ein sehr schöner Abend bei Euch. Danke nochmals für die tolle Bewirtung.... und wir haben schon lange nicht mehr so viel und herzhaft gelacht. Bis bald irgendwo in Afrika!

 

17.01.


Nach einem tollen Frühstück erreichte uns das Telefonat von Manfred. Der Wandler ist eingetroffen. Beim Verabschieden unserer Gastgeber machten wir noch einen Blinkertest. Alles funktionierte wieder, aber nur bei ausgeschaltenem Fahrlicht. Es deutete auf einen Kurzschluss hin.

Wir fuhren nach Murg zu Susi und Manfred, holten den Wandler ab, nahmen Abschied von zwei sehr netten und hilfsbereiten Menschen. Danke Ihr zwei. Für Euren tollen Einsatz.

Auf der Strecke in Richtung Basel wird es langsam dunkel, wir mußten die Fahrt unterbrechen und uns einen Stellplatz suchen. In Bad Säckingen, neben einem Internet Shop, standen wir und warteten auf Montag um bei MAN in Weil a.R. vorbei zu schauen.

 

18.01.


Den regnerischen Sonntag nützten wir beim Lesen unseres Gästebuches und unserer erhaltener E-Mails. Wir waren überwältigt von den vielen Wünschen von Freunden und unbekannten Mitreisenden.
Wir finden es toll, so gestärkt in unser Abenteuer (oder sind wir schon mitten drin?) zu starten.

 

19.01.

MAN Weil a.R.


Eine kurze Demo der Blinkfunktionen, ein sachkundigeres Wissen und die Diagnose stand fest.
In den ungeschüzten Steckverbindungen der Verlängerungskabel zu den am Aufbau befindlichen Rückleuchten hat sich über längere Zeit Wasser angesammelt. In Verbindung mit dem Stromfluss haben sich die einzelnen Steckverbindungen stark zersetzt und somit einen Kurzschluss verursacht. Die Stecker wurden erneuert und wir waren froh, dass uns dieses Problem nicht in "sonst irgendwo" ereilte.

Unser Moula Moula "überfuhr" bei Basel die Schweizer Grenze mit Ziel Bern, Lousanne Genfer See, wo wir auf einer AB-Raststätte übernachteten.


Übernachtungsplatz auf der AB- Raststätte

 

20.01.

KM Stand: 29.007
Getankt: 285 Ltr.
Ges. Preis: 396.- SFr.

Ein diesiger Morgen. Regen, Nebel und dazu schnuckelig warm in unserem Fahrzeug, es paßt. Wir haben sehr gut geschlafen, bestens gefrühstückt und sind heute auf dem Weg nach Sete. Am Strand von Südfrankreich möchten wir unser nächstes Nachtquatier aufsuchen.

Unsere heutige Reiseroute:
Genf, Grenoble, Valence, Orange, Avingon, Sete, Valras-Plage.

Kaum haben wir uns gemütlich niedergelassen, klingelt das Handy. Es waren Hotte, Horst und Heidi Schreiner aus dem Schützenhaus. Sie sind gerade auf dem Weg nach Spanien und wollten wissen, wo wir gerade sind. Weit waren wir nicht auseinander und so haben wir uns auf Morgen verabredet.

 

21.01.


KM Stand: 29.477

Ein kurzer Anruf, eine Lagebesprechung mit Heidi und eine Stunde später hatten wir den "ersten" Besuch auf unserer Weltreise. Bei unseren gemeinsamen Strandwanderung war Simba (er ist immer noch ein Rüde) in seinem ganzen Element als Rudelführer tätig. Es wurde ein langer Abend.....

 

22.01.


Wieder heißt es Abschied nehmen und gegen Mittag fahren wir die Route des Pyrenees weiter nach Andorra. Ein Dauerregen begleitete uns bis auf die Passhöhe von 1550 m.

Es ist 16 Uhr, neblig, windig, einfach ein Sauwetter. Wir hoffen nur, dass sich dieser Regen am nächsten Morgen nicht in Schnee umgewandelt haben wird.

 

23.01.


Die Nacht war stürmisch und unruhig, der Regen peitschte unser Fahrzeug. Wir haben Glück, die Temperatur liegt im Plusbereich und aus Südwest bläst ein starker Föhn. Wir fahren weiter in Richtung "Pass de la Casa".

An der Abzweigung in Richtung Andorra stehen wir im endlosen Stau von Skiurlaubern, die aus Barcelona und Umgebung anreisen. Fahrzeuge mit Schneeketten kommen uns von der Passhöhe entgegen und uns ahnt Schlimmes.

Räumfahrzeuge bahnen sich einen Weg und nach 3 Stunden geht es langsam weiter. Auf der Passhöhe haben wir mit unserem LKW keine Möglichkeit anzuhalten.
Vor den Supermärkten und Tabakläden Bilder aus vergangenen Jahren. Menschentrauben erwarten die Öffnung der Warenläden um zollfrei einkaufen zu können. Tabakwaren und Alkohol ca. 30-40% billiger. Wir benötigen nichts davon, außer zollfreies Tanken, das wir vor der Ausreise nach Spanien erledigten.
Dieselpreis: 0,546 / Benzin: 0,71 / Super: 0,78 Euro

Bei der Grenzkontrolle wurden wir heraus gewunken. Es lässt sich ja viel in so einem Fahrzeug schmuggeln.
Ein strenger Blick, kurzer Dialog. Englisch? France? No. Germany! Tabacco? Alcoholica? No!
Der Zollbeamte zog seine Mütze, schritt zur Fahrzeug-Innenkontrolle:
Open the door, please!
Ich öffnete. Simba stand in voller Größe vor der Tür. Ein Griff von mir an seine Halskette überzeugte um dessen Gefährlichkeit. Mit einem gequälten Lächeln und einem Ok! konnten wir weiterfahren.
Braver Simba! (siehe unter Tip: Andorra)

Frühlingshafte Temperaturen und Mandelblüten in voller Pracht begleiten uns in Richtung Barcelona.

 

24.01.


Nach der täglichen Fahrzeugkontrolle ein großer Schreck: An unserem Reifenprofil haben sich im äußeren Stollenbereich feine Haarrisse gebildet, die in manchen Bereichen eine Länge von ca. 5 cm erreichten.
Nach näherer Durchsicht stellte sich heraus, dass alle 4 Reifen (gerade mal 30.000 km als Originalreifen gelaufen und noch toll im Profil) schadhaft waren.

 

25.01.


Der Schreck war groß, wir hatten eine unruhige Nacht. Wir haben überlegt, woher diese Beschädigung kommen konnte. Das Fahrzeug ist nicht überladen; pro Reifen haben wir ca. 800 Kg Belastungsreserve.
Es konnte nur vor 2 Jahren stattgefunden haben; bei unserer Testfahrt in Marokko.
Damals habe ich mit den Sandblechen unser Fahrzeug nach dem Einsanden wieder flott gemacht und dabei unsere Reifen wahrscheinlich beschädigt. Kein langes Fragen warum und wieso.
Wir brauchten 4 neue!

 

26.01.


KM Stand: 30.138 km

Auf der Suche nach einem LKW Reifenhändler fuhren wir nach Manresa. Das liegt ca. 60 km nordwestlich von Barcelona. Im Industriegebiet wurden wir gleich fündig.
Kataloge von Conti, Michelin und anderen Herstellern. So entschlossen wir uns lieber 10 Tage auf die Lieferung unserer Conti Originalreifen zu warten, als auf andere Reifen umzusteigen. Wir bestellten 4 neue Reifen zum Preis eines guten gebrauchten Kleinwagens. Die Zeit des Wartens begann.

Eigentlich wollte ich an diesem Tag unseren ersten Reisebericht absenden, aber die Technik meint es einfach nicht gut mit uns. Bei einem neuen Adapterkabel für DC In - 12V hat die Polarisation nicht gestimmt und der Laptop hat seinen Geist aufgegeben. Das gut verpackte Notebook haben wir dann beim Postexpress aufgegeben, um es an die Fa. Gericom nach Linz zu senden und den Schaden dort beheben zu lassen. Die Wartezeit konnten wir ja doppelt nutzen und unser Reisebericht an Euch zuhause mußte sich noch etwas gedulden.

 

 

27.01.


Wir nutzen die Zeit. Wir fuhren südlich von Barcelona ans Mittelmeer nach Sitges und übernachteten direkt am Strand.

 

 

28.01.


Das Wetter meint es heute gut mit uns und besonders mit Simba. Blauer Himmel und frühlingshafte Temeraturen "versüßen" uns die Wartezeit. Lange Gassigänge über die Uferpromenade brachten Simba sichtlich vollkommen durcheinander. Überall tolle Gerüche spanischer Hundedamen und neue Schnüffelnachrichten.
Umräumarbeiten im Fahrzeug sind angesagt.

 

 

29.01.


Das Wetter bleibt beständig. Wir tätigen heute Einkäufe (bei Lidl), genießen gemütlich den spanischen Wein während es Simba an den Strand zu den Hundegirls drängt.
Einige läufige Hundedamen machten ihn heute völlig fertig.

 

 

30.01.


Heute ist Simbatag.
Früh um 6 Uhr hat er uns "zärtlich" mit seiner kalten Schnauze unter der Bettdecke geweckt und wollte nur noch an den Strand. Beim morgendlichen Spaziergang bekam er Dauerschnupfen, verlor innerhalb der letzten 3 Tage über 2 kg an Gewicht. Er hat nichts mehr gefressen vor lauter Liebeskummer, der arme Kerl. Wir beschließen am nächsten Tag unseren Wohnsitz zu verlegen und ziehen lieber aufs Land in Richtung Manresa, wo wir am Monag oder Dienstag unsere Reifen erwarten.

 

 

31.01.


Nach dem heutigen Frühstück und einem letzten Gang über die Uferpromenade haben wir uns von den Hundeherrchen und -frauchen verabschiedet. Die Fahrt auf der Autobahn ging in Richtung Manresa. 8 km vor der Stadt fanden wir an einem Flußlauf ein tolles Plätzchen zwischen hohen Binsen und Ufergebüsch. Hier können wir sicherlich ungestört weiblicher Hundedamen unsere Spaziergänge vollbringen.

 

 

01.02.


Es war eine ruhige Nacht und ist schon 8 Uhr. Simba ist wieder der "Alte" und jagt schon am frühen Morgen eine Katze, die nachts unter unserem Fahrzeug Schutz gesucht hatte. Rita legt heute einen Lesetag ein und ich versuche so langsam Ordnung in mein Studio zu bekommen. Der Tag geht harmonisch zu Ende.

 

 

02.02.


Montag 10 Uhr, Anruf bei Gericom, wie gewohnt, die erste halbe Stunde kein durchkommen, dann heißt es, ich werde heute Vormittag zurückgerufen.
15 Uhr, noch keinen Rückruf erhalten. Wieder die gleiche Prozedur: Anrufen, warten und dann die "erlösende" Auskunft: Morgen geht Ihr Laptop raus, definitiv.
Dieser Teilerfolg macht uns wieder Mut. Wir warten, bis Donnerstag oder spätestens Freitag geht's dann wieder weiter. Es wurde Freitagnachmittag aber ohne Laptop. Meine Anrufe waren Zwecklos, keiner nahm ab, nur mein Telefongeld, weil ich ja wieder mit der Hauptvermittlung verbunden war. Meine Geduld schien am Ende, aber was tun ohne Lapi? Und dann kam wieder das Wochenende mit warten... wir fahren wieder ans Meer ca. 30 Km nördlich von Tarragona nach Torredembarra.
Es ist unglaublich was uns in der Nacht vom 15.02 auf 16.02 dann passierte.
An einem Strandplatz (siehe Bild), es war sehr stürmisch und laut, der Regen prasselte vom Wind gepeitscht gegen unser Fahrzeug. So gegen 3 Uhr morgens, wir waren im Halbschlaf hat Simba angeschlagen und geknurrt, ich habe dieses Zeichen leider ignoriert und gedacht, er hat sich durch den wetterbedingten Lärm getäuscht und wir haben weitergeschlafen.

 

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Verschiffung: Moula Moula am Haken, Bild anklicken
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