Termine zu unseren Film-Vorträgen

 

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 Ludwigsburg

 

   

Film-Premiere

Indien

   
             

  

 

Unvorhersehbare Terminänderungen vorbehalten.

Filmpremiere in der Aula der Waldorfschule in Ludwigsburg               (große Parkmöglichkeit)

Zu den Filmen

Im sechsten Teil unserer Filmfolge sind wir unterwegs durch faszinierende landschaftliche Highlights im Westen Nordamerikas. Von Mexiko kommen wir über den Grenzort Tijuana… erleben im Gegensatz zum Land der Sombreros und des Tequilas um San Diego und Los Angeles einen waren Kulturschock. Aus der dürren trostlosen Mojave Wüste taucht eine pulsierende lebendige Stadt auf… Las Vegas. Eine Millionen-Metropole mit dem größten Spielplatz für Erwachsene auf der Welt.

 

100 Meilen südlich von Las Vegas geht’s auf die längste zusammenhängende Strecke der „Mutter aller Straßen“ die Route 66“…  heute die Traumstraße und Treffpunkt der Bikerszene…

Entlang am Rio Colorado staunen wir über die grandiosen Landschaftsformen des Grand Canyon…  und im Monument Valley stehen wir vor der Weltgrößten natürlichen Filmkulisse für zahllose Westernfilme…das Synonym für den Wilden Westen. Im  Bryce-Canyon Nationalpark sieht es eher wie in einer Märchenlandschaft aus. Die engen Schlitzschluchten des Antelop Canyon werden von einem unglaublichen Lichteinfall durchflutet und versetzten den Betrachter in eine fantastische Farbenwelt. Der Anblick der „Wave“ übertraf unsere kühnsten Erwartungen. Es ist ein Sandsteingebilde in der schönsten Form … wellenartig, vielfarbig, einzigartig. …

 

Wir besuchen den Yellowstone-Nationalpark. Bei Vancouver kommen wir nach Kanada, erleben den Höhepunkt des Jahres bei einem 3Tage Rodeo in Williams Lake, dem härtesten Pferdesport der Welt. 

 

Auf dem Alaska-Highway folgen wir den Spuren des Goldrausches.  Nach der Überquerung des Arctic Circle geht‘s entlang an der silberne Trans-Alaska Öl-Pipeline durch die baumlose Tundra bis ans nördlichste Ende unserer Weltreise.                                                                                                                                                     Wo es Lachse gibt, da gibt's auch Bären, nach diesem Motto beobachten wir aus nächster Nähe die Bären beim Lachsfang und erleben das große Lachssterben in der Bucht von Valdez.   „Reisemomente“  zum Nachmachen für Wohnmobilisten Camper und Weltenbummler.                       Filmlänge von 87 Minuten

 

 

Teil 1:  

DER START    "Von Ludwigsburg ans Cap der guten Hoffnung"

Eine zweistündige Film-Reportage mit Zwischenpause:

 

 Auf unserem ersten Teilabschnitt laden wir Sie zu einer abenteuerlichen Reise durch Westafrika bis nach Südafrika ein. Den geheimnisvollen Kontinent betraten wir in Marokko. In Mauretanien, durchlebten wir die glühende Hitze der Sahara und kamen über Senegambia und Mali in das Land der Dogon.

In Ghana nahmen wir teil an einer zwei Tage dauernden Toten Zeremonie. „ So wie das Leben, so der Sarg“. Über Togo, Benin, Nigeria haben wir uns dann im Dschungel von Kamerun in der Regenzeit durch metertiefe Schlammlöcher gekämpft.  Am Kongo war wegen den Rebellen Endstation.

Auf einer außergewöhnlichen Art und Weise nahm uns ein „Bananendampfer“ mit nach Südafrika…

 

 

 

 

 

Teil 2: 

Abenteuer Südafrika

Eine zweistündige Film-Reportage mit Zwischenpause:

"Durch das südliche Afrika" Namibia, Sambia, Malawi, Tansania, Mocambique, Südafrika

 

Unsere 2-jährige Entdeckungstour durch das südliche Afrika begann in Cape Town.

Entlang des Atlantiks erreichten wir den grandiosen Fish-River Canyon im Süden von Namibia.

Das Sossusvlei, die Robbenkolonie, das Haifisch-Angeln, das Kaokoland, die Tiere der Namib und in der Ethosha sind unvergessene Höhepunkte unserer Weltreise. Nach einem langen und erlebnisreichen Aufenthalt in Namibia trieb es uns über Sambia, Malawi, Tansania, an den indischen Ozean. Eine Malariaerkrankung stoppte uns im Buschland von Mocambique. In Kapstadt suchten wir nach einer Reederei, die unser Fahrzeug nach Südamerika verschiffte....

ein neues Abenteuer begann.

 

 

 

 

Teil 3: 

Abenteuer Südamerika

„Von der Atacama-Wüste nach Feuerland“

Eine zweistündige Film-Reportage mit Zwischenpause:

 

60 000 Km durch das grandiose und extreme Südamerika waren ein einzigartiges Kontrastprogramm. Unser  Abenteuer beginnt in Buenos Aires. Nach einem brutalen Raubüberfall verzögerte sich unsere Weiterreise um 2 Wochen. Viel Sympathie erfuhren wir dann bei der Einladung zu einem Asado, einem Grillfest der Gauchos. Die imposanten Iguazu-Wasserfälle waren für uns ein Highlight  der besonderen Art. Es ist das schönste und beeindruckendste  Naturschauspiel das wir auf unserer Weltumrundung gesehen haben.

Das Alltagsleben bei den deutschstämmigen Mennoniten auf einer Estanzia und der Besuch der letzten Manjui Indianer waren in Paraguay ein besonderes Erlebnis bevor wir über die Andenpässe die Trockenste Wüste der Erde die Atacama erreichten. Im höchsten Geysirfeld der Erde gibt’s dann Frühstückseier, gekocht im Wasser der sprudelnd  heißen  Quellen.

Links und Rechts der Traumstrasse „Panamerikana“ liegen im Norden von Chile die Geisterstädte aus vergangenen Tagen des Salpeterbooms. Die Menschen haben dieses Gebiet verlassen, geblieben sind die Toten, die auf vielen namenlosen Friedhöfen in der Wüste ruhen. Makabre Orte die wir in Ehrfurcht betreten…

Alexis, ein Schamane in Natur und Technik der in einem englischen Eisenbahnwagen mit seiner Frau und 4 Kindern lebt, treffen wir in 3800 Meter Höhe.  Alexis strebt nach Lebensqualität durch vollkommene Eigenverantwortungund hört auf die Botschaften seiner Seele.

Alexis, ein liebens - und beneidenswerter Mensch…

Problemlos und zügig geht’s nach Bolivien durchs  Altiplano. Eine faszinierende Hochebene zwischen 3500 – und 4000 Meter Höhe, unser Ziel der größte Salzsee der Erde, der Salar Uyuni.

Dann geht es los, auf die breiteste „Autopista“ der Welt. Es ist  beeindruckend und zugleich ein unbeschreibliches entspanntes Gefühl, mit  Moula Moula über dieses endlos erscheinende „Eismeer“ zu gleiten. Auf einer bis zu 10 Meter dicken Salzschicht kommen wir auf die Insel „Incahuasi“ dann zu einem Indio-Dorf. An diesem Ort der verlorenen Seelen treffen wir Dietmar, ein fußballverrückter Pater aus dem Raum Freiburg, der in Bolivien seine Mission erfüllt.

Unsere Weiterreise auf der legendären Ruta 40 oder auch „Cuarenta“ genannt,  beginnt an der bolivianischen - argentinischen Grenze. Die Anden Pionierstrasse  ist vergleichbar mit der Route 66 und durchzieht auf einer Länge von über 5000 Km..das ganze Land von Nord nach Süd…

Sie ist eine der letzten Traum Straßen der Welt… die  teilweise nur auf Schotterpisten bis ans Ende aller Straßen zu befahren ist. Einer der gefährlichsten und höchsten Pistenwege der Welt, stellte die Überquerung des Pass Abra del Acay dar. Von Reisenden und Einheimischen haben wir erfahren, dass ein kurzer Bereich nicht befahrbar sein sollte, vor allem nicht mit einem LKW wie unser Moula Moula. Man könnte es vielleicht mit einem kleinen Allrad Jeep oder Pickup wagen hieß es, aber keiner von den befragten hatte diesen Pass befahren. Sollten uns am Ende 130 Km der legendären Ruta 40 bis Feuerland fehlen?

Wie wir das geschafft haben und zum letzten Postamt der südlichen Hemisphäre gekommen sind, erlebt Ihr an einem unserer Film-Vorträge…

 

Wir freuen uns auf  Euren Besuch

Rita und Freddy

 

 

 

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Unser Fahrzeug Moula Moula, ein vollwertiger, geländegängiger LKW mit großer Nutzlast und hoher Bodenfreiheit für den extremen Geländeeinsatz. Auf-und Ausbau durch Woelcke Reisemobile.

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