2018 Teil 3 Südafrika...

Durch Limpopo in den Kruger N.P.

 

Einheimische haben uns geraten, sonntags zwischen 9°°und 10°°Uhr die Grenze nach Südafrika zu passieren. Recht hatten sie, es war im Gegensatz zu Wochentagen nicht viel los, dauerte eine halbe Stunde und wir erreichten 18 Km danach Musina. Hier bekommt man wieder alles im neuen Einkaufscenter. Nach einem überraschenden Kurzbesuch bei unseren Freunden Carmen und Arno (German Butcher) geht’s auf der R508 und R525 durch Limpopo ans Pafuri Gate, der nördlichste Eingang zum Kruger N.P.

 

Am Pafuri Gate wollte eine nette und witzige Rangerin unseren Elefantentransporter gerne von innen sehen, sie war einfach neugierig und hat sich für die Einladung herzlich bedankt.

 

Unsere Jahres Wild Card vom letzten Jahr hatte noch seine Gültigkeit und wir buchten gleich unseren ersten Camp… Punda Maria.

 

Dieses nördlichste Camp liegt am Fluss eines Hügels, wurde 1934 gebaut und hat seinen Afrika-Charm erhalten.                                                                                  Diese Gegend ist ein Paradies für Vogelbeobachtungen.

 

Mäusebussard im Morgenlicht

Der Gaukler gehört zu den Schlangenadlern und lebt in der offenen Savannenlandschaft

 

Ein „Rotschulter-Glanzstar“

 

Für uns ist es immer wieder faszinierend, über längere Zeiten Elefanten  in ihren stabilen Sozialgruppen zu beobachten. Geleitet werden sie durch eine erfahrene Leitkuh, die Matriarchin.

 

Elefanten haben einen gewaltigen Futter und Wasserbedarf. Pro Tag verzehrt ein bis zu 4 Meter hohes und ca. 5-6 Tonnen schweres Säugetier 150 – 200 kg Grünfutter, dazu etwa 300 Ltr.Wasser.

 

Eine Elefantengruppe nach dem Schlammbad.

 

Unsere besten Tierbeobachtungen machten wir dieses Mal zwischen Olifants und Satara

 

Die männlichen Giraffen werden bis zu 5,2m groß, bis zu 1500 kg schwer und besitzen trotz ihrer Halslänge nur 7 Halswirbel, die gleiche Anzahl wie bei Menschen.

Beim Trinken spreizen sie die Vorderläufe weit auseinander wobei spezielle Ventile im Hals einen überhöhten Blutdruck im Kopf verhindern. 

 

Die lange, biegsame blaue Zunge und die flexible Oberlippe werden durch hornige Papillen geschützt.

 

Die Löwen sind gesellig und ordnen sich nach einer strikten Hierarchie innerhalb des Rudels ein. Obwohl die Löwinnen den größten Teil der Jagd übernehmen, fressen die anwesenden Löwen zuerst. Fällt die Jagd nur mäßig aus, kommen die Jungen meist zu kurz und können verhungern.

 

Büffel leben in großen Herden von bis zu 500 Tieren und ziehen durch die offene Savanne.

 

Oft begegnet man auch alten einsamen Bullen, die sehr aggressiv und überraschend angreifen können. Sie gelten deshalb als eine der gefährlichsten Tierarten Afrikas.

 

Impala oder Schwarzversenantilope äsen in Herden von 100 Tieren. Bei der Flucht verwirren sie ihre Jäger durch schnauben oder blasen und mit Sprüngen bis zu 3m Höhe und 12m Weite.

 

Weibliche Wasserböcke, leicht zu erkennen an ihren weißen Ringen am Hinterteil.

Die nachtaktive Tüpfelhyäne schläft am frühen Morgen ungestört mit einem Jungen vor dem Bau.

 

Wir starten von Punda Maria aus schon sehr früh, fahren nach Norden und verlassen den Kruger N. Park mit seinem großartigen Tierreichtum wieder am Pafuri Gate.

Wir kehrten zurück zu Carmen und Arno, blieben etwas länger bei unseren Freunden bei Musina und freuen uns, dass die lange Regenzeit im Norden von Simbabwe, Botswana und im Caprivi so langsam ausklingt.

 

Rita zwischen Freunden, Carmen und Arno, der German Butcher aus Rottweil.

 

Dr. Quitis li. und Arno, die bei mir mit meiner Malaria Tropica, letztes Jahr, durch ihr schnelles Handeln schlimmeres verhinderten.

Wir verabschieden uns von unseren Freunden mit einem tollen Brai (Grillabend) auf Quitis wunderschönen Farm

 

Wieder „Ontour“… nach Simbabwe,durch Botswana in den Norden von Namibia.

 

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