50-1 Fortsetzung Thailand Teil 1

 


Über eine kleine Spende freuen sich die Mönche, die man dann auch
gerne fotografieren darf.

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Di. 22.12.09- Fr. 25.12.09


Zwischen Rayong und Chanthaburi, fanden wir direkt am Meer eine kleine Thai- Ferienanlage. Es sind kleine Häuschen die am Wochenende an Einheimische vermietet werden. Neben einem Ferienhaus , 20 Meter vom Sandstrand entfernt, konnten wir uns mit Moula Moula unter die Schattigen Bäume stellen. Für 1000.- Bath (20.- Euro) hatten wir für die Weihnachts-Feiertage "unseren" Strandplatz mit Elektroanschluss und Dusche.


xHeiligabend 24.12.2009 Endlich Ruhe......in der eigenen Hollywood Schaukel mit Meeresblick.

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Sa. 26.12.09


Am 4. Tag ging's dann wieder zurück in Richtung Bangkok. Wir besuchten noch zwei wunderschöne Buddha Tempel. Bei einem war noch eine Chinesische Anlage mit dabei, die sich noch teilweise im Bau befand.

 


Eine Chinesische Drachenschlange

Bei dem 2. Wat handelte es sich um einen kleinen "Glas und Spiegeltempel". Abertausende kleine quadratische Spiegelstücke bildeten die Außenfassade und gaben dem Kunstwerk einen sagenhaften Glanzeffekt.

 


Die Tempel-Außenfassade ist mit abertausenden von kleinen Spiegeln belegt


Der Innenraum des Spiegeltempels

Um in den Norden Thailands zu kommen kamen wir wieder durch Pattaya. Wir besuchten nochmals Micha und Wipa, die sich in einer Seitenstrasse ein kleines Reihenhäuschen gemietet hatten. Aus den unteren Räumlichkeit machten sie einen kleinen Snack- und Getränkeshop. Pattaya selbst ist ständig im Wandel. Erst waren nur die Fischer hier, dann US-Soldaten während des Vietnamkriegs. Später begann die unrühmliche Zeit der Sextouristen. Heute kommt ein bunter Mix aus aller Welt zum Feiern, Einkaufen und Baden an den Golf von Siam. Darunter viele "einsame" Rentner, manche sehen aus wie Flüchtlinge aus dem Altersheim, die noch einen 2. Frühling mit einer jungen Thaifrau erleben möchten. Hier in Pattaya absolut kein Problem, aber auch kein Problem, dabei sein "Häusle, sein Erspartes und seine Rente los zu werden.... Hier kocht das Leben, viele Männer stürzen sich mit einer Beziehung zu einem Thaimädchen regelrecht ins Unglück, werden bis zum letzten Cent ausgenommen, Emotionen erwachen. Hier schreibt man zwischenmenschliche Geschichten. Wer etwas erleben will geht an die Beach!

Micha schnappte am späten Nachmittag sein Motobike, ich meine Kamera und schon waren wir mitten drin im Geschehen. Soviel "Sündhaftigkeit" gibt's wohl nirgends auf dieser Welt. Micha hatte sichtlich Schwierigkeiten mir die Mädels vom Leib zu halten. Ich hatte vor, einige Film-Interviewe von den Girls zu machen. Micha baggerte eine bildhübsche Lady an, oder war es umgedreht? sie arbeitete in einer Gogo-Bar. Als ich mit Kamera näher kam war es ihr sehr suspekt, sie drehte ab. Einige Meter weiter hob eine dunkle Lady ihr Kleid, wollte sich nach einem Missverständnis mit Micha gleich ausziehen, sie brauchte Geld für Zigaretten und Bier. "Lass das sein", rief Micha und schon warf uns das kleine Biest einen großen Blumentopf samt Baumpflanze hinterher. Danach ging's zum Teil mit versteckter Kamera weiter und ich wartete auf meine "Momentaufnahmen". Vor den Karaoke-Bars in der 3. Strasse standen sie halb nackt vor den Eingängen, baggerten jeden Farang an. Da geht es nicht um Wein, Weib oder Gesang, hier geht es rein um Sex!


Im Sex-viertel von Pattaya: "Bordsteinschwalben" machen vor nichts halt....
Auf Video gibt's dann mehr zu sehen von den käuflichen Mädels und ihren Farang's....

 

Wir klapperten die Soj 6,7 und 8 ab, das schlimmste "Schweineviertel" an der Beach. In dieser Quadtratmeile hatte ich kurzzeitig mehr Erfolg. Ich filmte, ließ die Kamera einfach laufen. Eine Barbesitzerin bekam meine Filmerei mit, war verärgert, ein Farang (Fremder) an der Bar war sauer, sprach Micha an wegen den "Profiaufnahmen". Wir verdrückten uns. Gleich um die Ecke in der Walking Street ging es dagegen seriöser zu, weil es zum einen teurer war und zum anderen die Schweinereien im Inneren statt fanden. Micha lief mir vorne draus, bekam die schmutzigsten Angebote von Ladys, Ladyboys und Gays. Eine gut angedudelte "Schwalbe" wollte, dass ich sie filmte. Sie hing an Micha und gab ihr bestes, sie sprudelte wie gut ihr Laden läuft. Anschließend war es dann soweit. Ich sagte zu Micha: "Super, alles bestens im Kasten". Wir tranken noch ein Bier, dann verschwanden wir.

Zuhause bei Micha waren geladene Gäste eingetroffen. Zum Teil hängen gebliebene Deutsche mit Thaifreundinnen und solche die wieder mal auf Suche waren. Auch zwei deutsche Ehepaare, die für 4 Wochen einen Thailandurlaub gebucht hatten sind extra an diesem Abend wegen uns gekommen. Sie wollten einen Bildervortrag und Reisegeschichten hören und vor allem unseren Moula Moula sehen. Wir parkten in einer Seitenstrasse. Nach Beendigung unserer "Besichtigungstour", wir waren 8 Leute, fuhr ein Mopedfahrer an unserer Gruppe vorbei, schwup und eine recht locker auf der Schulter getragene Handtasche hatte einen neuen Besitzer. Wir konnten nicht mehr eingreifen, unsere bestohlene Gast-Besucherin lief als letzte in der Gruppe. Eine Verfolgungsjagd sinnlos. In ihrerTasche waren neben dem Reisepass noch die Scheckkarte, der Führerschein, Auto und Hausschlüssel, das Handy und eine Fotokamera. Das Bargeld war noch eine extra "Beilage". Warum schleppt man denn all diese Dinge mit sich herum? Das war wohl eine Lektion fürs Leben. Wir waren alle sehr betroffen. Den Vortrags-Abend setzten wir dann noch in einer kleineren Gruppe fort.

 

So.27.12.09


Wir sind wieder unterwegs um auf dem Weg nach Ratchaburi und Kanchanaburi einige Sehenswürdigkeiten anzusteuern. Bei einer Mittagsrast bekamen wir Besuch von einigen Elefanten mit ihren Treibern, die auf dem Weg ins naheliegende Elefantencamp waren. Aus diesem Camp heraus konnte man auf dem Rücken eines Elefanten die hügelige und bewaldete nähere Umgebung erkunden.


Elefantentreffen

Wir sind, wie jeden Abend, wieder einmal auf der Suche nach einem Nachtplatz, oft ergab es sich von alleine, manchmal mussten wir suchen, wie in diesem Fall. Durch eine angelegte Teakholz Baumplantage fuhren wir einen engen Erdweg entlang, kamen auf ein freies Gelände auf dem eine neu gebaute, aber unfertigen Schweinezucht- Anlage stand. Kein Mensch zu sehen. Ein möglicher Nachtplatz für heute?

Als ich ausstieg um mich ein wenig umzusehen, schlich gerade ein Nachtwächter mit einem Gewehr hinter meinem Rücken um die Ecke, den Simba scheinbar als "Einbrecher" erkannte. Simba's fliegender Start aus dem Fahrzeug war perfekt. Nur mit meinem Riesengeschrei, konnte ich diesen Typ gerade noch zurückhalten, dass er Simba nicht erschoss. Wir fuhren hinter die Teakholz-Plantage, erholten uns vor diesem Schrecken und fanden dann Ruhe in einer sehr heißen Nacht.

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Di. 29.12.09

Chompon - Höhle und der Affenfelsen


Brütende Hitze, über 40° schon am frühen Morgen bei 95 % Luftfeuchte. Wir besuchten eine interessante Höhle mit Buddha Figuren. Der Felsen, der die Höhle umgibt, ist der Wohnsitz einer großen cleveren Affenbande, die sich von den Besuchern mit Bananen und Erdnüssen füttern ließ, die es da zu kaufen gab.


Eine clevere Affenbande

 

 

Über eine lange Holztreppe gelangt man in das Innere der Höhle in der es keine interessanten Felsformationen zu sehen gab, aber dafür eine Anzahl von Buddhafiguren und einen großen liegenden Buddha. An der Decke des Höhlendoms befand sich eine große runde Öffnung durch die das Sonnenlicht strahlenförmig einfiel.


Der liegende Buddha in der Chompon-Höhle

b>Die Khao-Bin Höhle/b>, etwa 10 Km weiter südlich, war unser nächstes Ziel. Sie besteht aus mehreren Einzelhöhlen, die durch Gänge miteinander verbunden sind. In vielen Gesteinsformationen erkennt man Elefanten, Gesichter und thailändische Fabelwesen.

In der Höhle ist es noch heißer und die Luftfeuchtigkeit liegt bei annähernd 100%. Die Luft kondensiert nicht nur an den Höhlenwänden, sonder auch auf meiner Haut. Das war wohl meine schweißtreibendste Tour. Meine Kamera habe ich im Schweiße meines angesichts ertränkt. Mir rann der Schweiß endlos wie am "Schnürchen" an der Hand entlang, bis ich die Kamera - Elektronik regelrecht unter Wasser setzte. Diagnose: Kurzschluss durch Wasserschaden!!!

Ein Besuch bei Canon im Zentrum von Bangkok war fällig. Und im Verkehrsaufkommen gilt Bangkok ja als der Größte "bewegliche" Parkplatz der Welt. Kein Problem, Zeit hatten wir ja.


Khao-Bin-Höhle mit Unmengen an Stalaktiten, Stalagmiten und
Gesteinsformationen.


Eine riesige Buddhafigur an einer Felsenwand

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Mi. 30.12.09

 

Die Brücke am Kwai


Sie wurde besungen, umkämpft und in einem Hollywoodstreifen verewigt. Die Brücke am Kwai. (Der Film wurde nicht am Original Schauplatz gedreht, sondern auf Sri Lanka.) Die Japaner ließen diese wichtige Eisenbahnlinie mit 415 Km Länge im Zweiten Weltkrieg durch den dichten Dschungel Thailands nach Burma verlegen um ihre Nachschubversorgung zu sichern. Hierzu wurden Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter herangezogen, nahezu 100 000 starben dabei, die meisten an Malaria.


Die Brücke am Kwai

Die heutige Brücke ist Mahnmal und ein Wiedergutmachungsgeschenk der Japaner für die Gräueltaten des 2.Weltkrieges. Der naheliegende Friedhof und das JEATH-Kriegsmuseum will der Opfer gedenken und an die unmenschlichen Bedingungen erinnern, unter denen diese Menschen zu leiden hatten.


Bei den Eisenbahnarbeiten kamen über 16.000 alliierte Gefangene ums Leben.

Am Ende des 2. Weltkriegs bombardierten die Amerikaner diese legendäre Brücke um die Verbindung nach Burma zu unterbrechen. Heute kann der Nachbau, einige Hundert Meter neben dem nicht mehr vorhandenem Original Schauplatz begangen, oder mit einem Zug befahren werden.


Rita vor einer Bomben-Attrappe.


Früher ein umkämpfter Knotenpunkt, heute ein Fußgänger-Überweg

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Do. 31. 12.09

Silvesternacht


Die fast unerträglichen Temperaturen zwingen uns in die kühleren Berge um Kachanaburi zu fahren. Wir erreichten den Nationalpark um den Erawan - Wasserfall und fanden in einem alten Steinbruch, nahe der Strasse, einen geeigneten Nachtplatz ohne Feuerwerk und Böllerknaller. Den heißen Silvester - Abend ließen wir schon frühzeitig ausklingen, gegen 22 Uhr gingen bei Reck's schon die Lichter aus.

Nachts um 1 Uhr fing Simba an zu bellen, Taschenlampen leuchteten in unser Führerhaus. Ich öffnete die Seitentüre und neben uns stand ein Polizeifahrzeug. "Ist alles OK" ? Fragte der freundliche Parkwächter, "alles OK" gab ich zur Antwort zurück. Er wünschte mir aus seinem Fahrzeug einen guten Morgen und ein gutes neues Jahr, das ich ihm erwiderte, danach fuhr er weiter. Auch wir wünschten uns alles Gute und viel Glück "aufs neue Reisejahr".

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Fr. 01.01.10


Früh morgens dann der Besuch des Erawan- Wasserfalls. Uns gelangen noch einige "Menschenleere" Naturaufnahmen, aber dann kam die große Invasion.


Ein erfrischendes Bad an den Erawan Wasserfällen

Man kann es sich kaum vorstellen. Hunderte, dann gegen Mittag strömten Tausende, von Menschen an die Becken der mehrstufigen Wasserfälle. Sie trugen Eistruhen, gefüllt mit allem erdenklich essbarem, Wasserkanister, Kinderwagen, Schlauchboote, Schwimmringe .....usw. Wir flüchteten!

Dann gelangten wir an das River Kwai-Resor. Es ist eine Anlage die wir auf engen Straßen eigentlich rein zufällig fanden. Es ist eine Dschungel- Lodge vom feinsten. Wir blieben mehrere Tage, versorgt mit Swimmingpool, hervorragendem Buffetessen um 3.-€ und anderen Annehmlichkeiten, direkt neben dem River Kwai.


Unser Platz im River Kwai-Resor


...und im Hintergrund fließt der River Kwai.

 

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Di. 5.01.2010

Ayutthaya


Ähnlich einer Insel liegt die einstige Hauptstadt des Siams, etwa 80 Km nördlich von Bangkok entfernt, am Zusammenfluss von 3 Flüssen. Man kann tagelang durch die Stadt wandern und nichts anderes tun, als nur Wat's anschauen. Es gibt unzählige davon. Über 50 der Bedeutesten sind in der Stadt verteilt oder anders gesagt, die Stadt wurde um die Wat's gebaut.


Tempelanlage in Ayutthaya

Die Ruinen der mächtigen Tempel- und Klosterbauten lassen noch heute die einstmalige Größe und Pracht dieser mittelalterlichen Stadtanlage erahnen. Zwischen den Ruinen der Sakralbauten ragen immer wieder mächtige Buddhastatuen empor. Zum Teil findet man alte Tempel, des Unesco- Weltkulturerbes, mit imposanten glockenförmigen Türme in den Vorgärten von Wohnhäuser und Hotels, oder mitten auf dem Wochenmarkt.


Relikte einer rumreichen Vergangenheit zwischen den
Heutigen Wohngebieten.

Zwischen den Ruinen der Sakralbauten ragen immer wieder mächtige Buddhastatuen empor. Mit der Zerstörung der Stadt Ayutthaya im 18. Jhdt. durch birmanische Truppen ging auch das Königreich Ayutthaya zu Ende.

Viele der Schätze wurden erst später geplündert und durch weitere Kriege unwiederbringlich zerstört. Zwei Tage sind wir geblieben und bekamen einen Eindruck vom Glanz und Ruhm einer sagenumwobenen Vergangenheit.


Geschichte in Stein

 

Der Wat Viharn Phra Mongkon Bophit beherbergt eine riesige bronzene Buddha-Statue, eine der größten Figuren aus dem 15. Jahrhundert. Sie wird von vielen Thais verehrt.

 

Ayutthaya kann man auch richtig Königlich erleben-
auf dem Rücken eines Elefanten. nach oben

 

Do. 07.01.2010


Auf dem Universitätsgelände in Bangkok hatten wir einen guten und sicheren Nachtplatz. Von hier aus waren es 30 Minuten zu Fuß bis zum Canon Service-Zenter wo mir der Kamerareparatur super geholfen werden konnte. Wegen Teilebestellung in Japan dauerte die Reparatur 3 Wochen. Das war weiter auch kein Problem, weil ich ja noch eine 2. HDV Kamera gleichen Typs als "Ersatz" bei mir hatte. Wir konnten in Richtung Kambodscha weiterfahren.

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Sa. 09.01.2010


Die Stadt Chachoengsao steuerten wir wegen einer Honda-Vertretung an. Seit Mexico ist unser 220V Stromgenerator defekt und war in ganz Nordamerika nicht zu reparieren, weil man dort 110V hat. Bei Honda in Bangkok wollten wir einen neuen kaufen und wurden dann hierher nach Chachoengsao geschickt, das auf der Strecke nach Kambodscha liegt. Die Thailändische Frau eines sehr sympathischen Schweizers, der für Siemens große Projekte abwickelt, hat hier eine Vertretung für Honda Aggregate. Seit diesem Tag haben wir mit einem 2KW Generator keinen Strommangel mehr. Wir wurden noch am Abend zum Dinner in ihr Haus eingeladen und konnten die Nacht auf ihrem Gelände verbringen.

Der Wat Sothon Wararam Worawihan in Chachoengsao ist nicht nur ein "Zungenbrecher", sondern auch eine besonders schöne und sehenswerte Tempelanlage mit unzähligen vergoldeten Buddhas, die wir am frühen Morgen besuchten.


Einer von 17.000 Tempel in Thailand. Wat Sothon....


Im Inneren: Der Tempelboden aus Italienischem Marmor mit den kunstvollen
Einlegearbeiten von Tiermotiven faszinierten uns total.


Betende Buddhisten mit einem Orchideenstrauß als "Opfergabe".


Die vergoldete Buddha Statue Luang Po Sothon.


Mit dem prächtigen und prunkvollen Wat verabschieden wir uns von Thailand
und fahren an die Grenze von Kambodscha.

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Mo. 11.01.2010

Ausreise Thailand
Was erwartet uns in Cambodia?

What awaits us in Cambodia?
Lo que nos espera en Camboya

Unser Lebenstraum Weltreise geht weiter.
© by Reckfilm


Our life dream world goes on.
© by Reckfilm


Nuestra vida va en mundo de ensueño.
© por Reckfilm

 

 

 

 

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Verschiffung: Moula Moula am Haken, Bild anklicken
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