56 Malaysia Teil 2

  
Flag from Malaysia 


Verschiffung nach Indien - gefahren in Malaysia: 1548 Km

 

Reiseroute
Grenze Thailand Wang Kelian, Chekpoint nach Malaysia. Direkte Weg nach Kuala Lumpur, Shah-Alam, Glenmarie, Damansara, Fraser Hill, Damansara, Port Klang zur Verschiffung nach Indien. KM Stand bei Einreise Malaysia:241 145 km
KM Stand bei Ausreise: 242 693 km
Gefahrene Km in Malaysia:1548 km
Gefahrene Km seit Beginn unserer Weltreise: 214 716 km

Aufenthaltsdauer in Malaysia: 26.10.2010 - 27.11.2010

Weitere Informationen und Einreisebestimmungen über Malaysia siehe im Reisebericht Malaysia Teil 1

Rückblick:
Nach einem längeren Thailand-Aufenthalt beim Affen Trainings Center in Surat Tani, bedingt durch Simbas Tod, einer tiefen Bein-Operation bei Rita und einer größeren Anlasser-Reparatur kam der Tag der Abreise. Mit schwerem Herzen nahmen wir auf dem Gelände der "first monkey school" Abschied von unserem Simba, an seinem Grab.


Somjai und Rita, sichtlich stolz in der Bilder-Galerie, die wir gemeinsam aufgebaut haben.

Auch der Abschied von der Direktorin und Affentrainerin Somjai Saekhow und Arjen, mit denen uns seit dieser Zeit eine innige Freundschaft verbindet, war nicht einfach. Danke Euch beiden für die unvergesslichen schönen und leider auch tragischen Tage!!! www.firstmonkeyschool.com

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Di. 26.10.10


Am Border kannten sie uns schon von unserem ersten Einreisecheck und so wurden wir von den Zöllner schon fast freundschaftlich aufgenommen, ohne Abschluss einer lästigen und unnötigen KFZ-Versicherung, man wünschte uns wieder einen schönen Aufenthalt in Malaysia.

Der direkte Weg führte uns nach 35 Km ins nächste Hospital, um Rita's Operationswunde neu und vor allem steril verbinden zu lassen. Rita hatte einen "Golfball großen" Abszess in der Wadenmuskel der durch einen Insektenstich verursacht wurde. Um ihn herauszuholen, war ein 3,5 cm tiefer Schnitt in den Muskel notwendig. Dieses "tiefe" Loch musste nun täglich und das über 4 Wochen hinweg, gesäubert und mit sterilem Mull ausgestopft werden, damit es von innen her, ohne Komplikationen zuwachsen konnte. In der Zwischenzeit ist es sehr gut verheilt. Um nun unsere Verschiffung nach Indien klar zu machen, fuhren wir nach Sha Alam, das liegt westlich von Kuala Lumpur, ins Industriegebiet Glenmarie, zur Mersk und Damco Agentur. Den ersten Kontakt hatten wir schon vor 5 Monaten, aber dann kam alles ganz anders als geplant.

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Mo. 01.11.10

Eine schwäbische Nacht


Wegen der vorgeschrittenen Tageszeit suchten wir einen Nachtplatz, den wir im Industriegebiet Glenmarie, zwischen der Fa. Porsche und der Fa. Häfele, also unter "schwäbischer Obhut", auf der Straße eingenommen hatten. Und das in Malaysia!!!

Gegen 9 Uhr morgens verließen wir den sicheren "heimatlichen" Übernachtungsort und versuchten uns zwischen den vielen Firmen über Wifi, ins Internet einzuklinken. Kaum hatten wir unser E-Mail-Seite geöffnet, erreichte uns schon eine Nachricht von der Fa. Häfele. Es war Jörg Michael K. der deutsche Manager, der unsere E-Mail Adresse im Internet "gegoogelt" hatte und es sehr bedauerte, dass wir leider schon abgefahren waren, ohne dass er uns begrüßen konnte.


Eine schwäbische Nacht vor dem Tor zur Fa. Häfele.

Wir schrieben ihm zurück, dass wir das problemlos ändern könnten. Daraufhin trafen wir uns am späten Nachmittag in seinem Büro auf einen Kaffee. Aus dieser Begegnung sind dann, mit kleineren Unterbrechungen, fast 4 Wochen auf ihrem privaten Anwesen geworden. Eine Zeit mit all seinen "heimatlich, schwäbischen" Annehmlichkeiten mit Swimmingpool. Wir fühlten uns wie zuhause bei Jörg, seiner liebenswerten Frau Ai Li und ihren beiden Kindern Sarah und Luis und dem treuen Dienstmädchen Amelia.


Nach fast 7 Jahren Reisen, unser erster gemeinsamer "heimatlicher Urlaub"


Ai Li und Jörg M. Koch


Ai Li und Tochter Sarah     Jörg, Ai Li, mit Sahra und Luis

Ein Afrikanisches "Buschbaby-Töpfle".


Eintopf vom feinsten……..

Zusammen mit Jörg und Ai Li veranstalteten wir einen "Afrikanischen" Garten-Grillabend, mit dem Busch-Töpfle, für die Kids gab's Stecken- Grill- Würstle und zwischendurch gab Freddy seine Musikeinlagen. Mit den Deutschen Gästen kamen wir auch gleich ins Gespräch und so wurde es ein wunderschöner geselliger Abend.


Mit den Kids beim gemeinsamen Würstchen grillen

Mit Jörgs guten Kontakten lernten wir Andreas kennen, der als Manager für eine große Österreichische Firma tätig ist. Er brachte uns wiederum mit der Deutschen Spedition Alexander Wenzel in Verbindung, mit dem wir dann unsere Verschiffung nach Indien abwickelten.

Unglaubliche Zufälle? Nein, wir denken dass wir "geführt" werden…

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So. 07.11.10

Jörg und Ai Li


hatten heute mal wieder eine gute Idee: Essen beim Chinesen in Kuala Lumpur. Schon die rasante Fahrt in die lebendige Stadt war ein Erlebnis. Jörg und Ai Li kannten die besten Restaurants in der Town und schon saßen wir an einem runden Tisch. Wir ließen uns mit der Bestellung der chinesischen Speisen einfach überraschen, die Ai Li in ihrer Muttersprache orderte.

Die gewürzten Speisen waren uns teilweise unbekannt und sehr vielseitig, dass ich alles gar nicht mehr aufzählen kann. Obwohl ich mit Stäbchen gegessen habe, blieb kein Reiskorn mehr auf meinem Teller, es war einfach hervorragend. Ja, mein lieber Jörg, Schwaben hatten schon immer gute Ideen….. nach oben

 

xx

Die Indische Botschaft,


nimmt seit geraumer Zeit keine Visa-Anträge mehr an, dazu muss man zu einer Indischen Agentur, die wir gegen 11 Uhr aufsuchten. Vor uns im "Wartesaal" etwa 100 Leute. Wir füllten unsere Anträge aus, wollten sie abgeben, doch da fehlte in einer Rubrik die Angabe einer vollständigen Adresse in Indien. Es war schon gut, dass wir ein Hotel in Chennai ausgesucht hatten, nur die ganze Adresse hatte ich gerade nicht bei mir, musste zurück zum Fahrzeug. Als wir dann unsere Anträge, ausgefüllt mit allen Daten abgeben wollten, war es kurz nach 14 Uhr, Annahmeschluss 14 Uhr, das hieß, Morgen früh nochmals erscheinen. Den Nachmittag nutzten wir noch, um vom dritt höchsten Fernsehturm der Welt aus, den grandiosen Blick über Kuala Lumpur zu genießen. Am Abend saßen wir wieder mit Jörg und Ai Li zusammen.


Blick vom Fernsehturm auf den Petronas-Tower in Kuala Lumpur


Blick von der Basis aus


Das Alte und Neue Kuala Lumpur am Abend

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Di. 09.11.10

Heute standen wir schon etwas früher auf,


denn Ai Li hat uns angeboten, uns auf ihrem Weg ins Büro, mit in die Stadt zu nehmen. Das ersparte uns die lange Suche nach einem Parkplatz. Pünktlich standen wir mit etwa 50 anderen Leuten wieder vor der Agentur, die um 9 Uhr öffnete. Als wir dann unsere korrekt ausgefüllten Visa-Anträge abgaben, verstanden wir die Welt nicht mehr. Das nette Fräulein erzählte uns, dass es seit gestern eine neue Einreisebestimmung gibt, die besagt, dass ab heute nur noch Touristen - Visa ausgestellt werden, wenn man für Malaysia ein Resident- oder Arbeitsvisa hat.

Die nette Dame hinterm Tresen machte uns noch ein wenig Hoffnung. Da wir gestern schon den Antrag ausgefüllt hatten, könnte es sein, dass wir mit etwas Glück "schlüpfen" könnten und nächsten Mittwoch das Visa bekommen könnten. Ob der Antrag genehmigt wird, sollten wir dann im Internet, unter unserer Antragsnummer verfolgen. Wir bezahlten die anstehenden Gebühren und hofften…

Adresse Indische Visa - Agentur in Kuala Lumpur.
Grandlotus-India Visa - Center
Unit G-01 Ground Floor
Straits Trading Building
No.2 Lebuh Pasar Besar
50050 Kuala Lumpur
Tel. 03-269 22 692


Kuala Lumpur, Alt und Neu, in der Nähe der Agentur für die Indische Botschaft

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Mi. 10.11.2010


Wir waren gerade dabei unsere Verschiffung in die Wege zu leiten, da erreichte uns die schreckliche Nachricht vom Tod meiner Mutter (Freddy). nach oben

 

Fr. 12.11.10


Wir fuhren an die Küste, ich brauchte Abstand von allem… wollte für mich alleine sein. In einem kleinen Naturreservat fanden wir die Ruhe die wir brauchten. Bei einer kleinen Wanderung auf einem Affenberg fanden wir bei den frei laufenden Primaten etwas Ablenkung vom geschehenen…
Nachwuchs bei den Primaten auf dem Affenberg…

Jörg rief uns an, gerade sah er im Internet dass unser Indien Visa erteilt wurde. Unsere Freude war zwar sehr groß, hielt sich aber in Grenzen… Ich bestätigte Alexander Wenzel, unserem deutschen Spediteur, den Verschiffungstermin für nächsten Donnerstag. In der Zwischenzeit stellte Alex unsere Verschiffungspapiere zusammen. Schon einige Tage zuvor hielten wir ständigen Kontakt mit unseren Schweizer Freunden Dorly und Wolfgang Maidlinger. Wir verabredeten uns auf Frasers Hill, das liegt nördlich von Kuala Lumpur in einer Höhenlage über 1000 Meter, mit einem sehr angenehmen Klima. Zusammen verbrachten wir einige sehr schöne, ruhige und harmonische Tage.


Wir treffen nochmals Maidlinger auf Fresers Hill

Jörg erzählten wir schon einige Tage zuvor von unserem eventuellen Treffen mit unseren langjährigen Freunden aus der Schweiz. Spontan sagte Jörg, dass er unsere Freunde auch gerne kennenlernen möchte und so folgten wir gemeinsam Jörg's Einladung. Sehr angenehme Tage in der Gartenanlage, auf der Veranda und im Swimmingpool folgten.


Stehend: Rita, Dorly und Wolfgang,
darunter: Freddy, Luis, Jörg, Sarah, Ai Li


o.r. Jörg, Ai Li, Luis und Sarah.

Danke lieber Jörg und Ai Li, für die wunderschöne Zeit, die wir bei Euch und vor allem mit Euch zusammen, verbringen durften. Wir sehen uns wieder, wenn Ihr Euren Urlaub im Kreis Ludwigsburg verbringt. Es ist schon manchmal erstaunlich und seltsam zugleich, wie wir auf unserer Weltreise fremde Menschen einfach so getroffen haben und als Freunde gegangen sind! Ja lieber Jörg, schön dass es Euch gibt!

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Mi. 24.11.2010


Alex Wenzel holte uns heute Morgen ab. Mit Moula Moula fuhren wir unserem "Lotse" Alex hinterher in Richtung Hafen, Wolfgang folgte mit seinem Iveco. Auf dem weit verzweigten Hafengelände half mir dann ein "Motorrad-Gaid", den Weg zum Zollhaus zu finden.

In der Zollabteilung wurde unser Carnet de Passage ausgestempelt und ich konnte nun mit Moula Moula in den Zollfreien Ladebereich des Hafens fahren. Auf dem Gelände sollte schon das Flat Rack stehen, auf das wir Moula Moula verladen wollten. Stunden vergingen und immer wieder wurden wir von der Lieferfirma, die das Flat Rack in den Hafen bringen sollte vertröstet.

Gegen Abend kam es an, wir trauten unseren Augen nicht, die stirnseitige Stellwand war auf beiden Seiten angeschweißt und nicht abklappbar. Wie sollte ich Moula Moula da drauf fahren? Ein neues musste her, was dann auch angeblich gleich auf dem Weg war, nur wurde es im falschen Hafenbereich abgestellt, angeblich!!! Diese verar….. machte mich wütend, heute war für mich Feierabend !!!

Alex sein Handy lief heiß, ihm wurde versprochen dass morgen früh um 11 Uhr eine neue Ladeebene angeliefert wird. Mit unverrichteten Dingen fuhren wir mit Wolfgangs Iveco verärgert nach "Hause". Moula Moula durfte den Hafenbereich ja nicht mehr verlassen. Ein kühles Blondes am Abend mit Jörg zusammen, brachte unsere Gemüter wieder ins Gleichgewicht.

Das Flat Rack mit den angeschweißten Seitenteilen. Normalerweise sind diese nach innen abklappbar, um dann Stirnseitig über eine Rampe mit dem Fahrzeug drauf zu fahren.

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Do. 25.11.2010

Moula Moula ging auf Seefahrt


Gegen 9 Uhr morgens wurden wir von Alex seinem Fahrer abgeholt. Das Flat Rack, wie es hieß, sollte schon im Hafenbereich stehen. Was wir unversehrt antrafen war Moula Moula und das Flat Rack von gestern. Geschlagene 4 Stunden standen wir in der brütenden Hitze und warteten, warteten, warteten….Dann endlich, gegen 15 Uhr kam es mit einem Tieflader an.


Moula Moula fährt über eine kleine, aufgebaute Rampe aufs Flat Rack

Schnell war eine Rampe mit Blechen aufgebaut und M.M. konnte ich drauf fahren. Mit Wolfgangs Hilfe war unser trautes Heim mit unserer Plane schnell abgedeckt und Moula Moula haben wir gut verzurrt dem Hafenpersonal überlassen. Am nächsten Morgen wurde M.M auf das Containerschiff verladen und lief aus dem Hafen in Richtung Chennai……


Moula Moula gut verpackt auf dem Flat Rack im Port Klang bei Kuala Lumpur
Er geht wieder mal alleine, ohne uns auf Reise, mit dem Container-Schiff nach Chennai

Wir fuhren zurück zu Jörg und Ai Li und konnten im Gästezimmer ihres Hauses noch für 2 Tage bleiben. Nach einem gemeinsamen Essen im "Biergarten" verabschiedeten wir uns von Jörg und Ai Li und ihren Kindern, von Wolfgang und Dorly. Am nächsten Morgen ging unser Flug nach Chennai… Wir danken Euch allen für die unvergessene schöne Zeit !!!

Unsere Verschiffungs-Adresse in Malaysia: Alexander ist Deutscher und auch gerne bereit anderen Weltreisenden zu absoluten fairen Konditionen weiter zu helfen.

WENZEL LOGISTICS
Alexander Wenzel
No.69B Persiaran Pegaga (Strassenname)
Taman Bayu Perdana
41200 Klang
Selangor Darul Ehsan, Malaysia
E-Mail: alexander.wenzel@wenzel-logistics.com.my
Website. www.wenzel-logistics.com.my
Tel. +60 (3) 3324 1919

Unsere Agentur in Chennai (Indien)
Bestens zu empfehlen, ein sehr ehrlicher, freundlicher und Kompetenter Ansprechpartner, wenn's um Verschiffungs- und Zollabwicklungen nach Afrika, Australien, Europa oder sonst wohin geht. Die Agentur ist in der Nähe vom Hafen,

GOVIAS & GOVIAS
Catholic Centre Annexe
(hinter dem Catholic Center)
108 (O.No.64)
Armenian Street.
Chennai - 600 001
e-mail: gratian@goviasgroup.com

Weitere Einzelheiten im Bericht Indien Teil 1

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Sa. 27.11.2010

Flug nach Chennai (Madras)



Blick aus unserem Jet, am frühen Morgen ging's mit der Air Asien nach Chennai.

Die Zeit in Thailand und Malaysia war nicht unsere beste Zeit auf unserer Reise um die Welt. Es war eine Zeit in der Freud und Leid unsere Begleiter waren, es war eine Zeit Abschied zu nehmen von meiner Mutter, Abschied zu nehmen von unserem treuen Begleiter Simba , es war eine Zeit des Nachdenkens über unsere Reise, über das Leben. Es war eine Zeit des "in sich Gehens".

Am 27. 11. 2010 sind wir in Indien (Chennai, früher Madras) sicher gelandet.

Unsere erste 3 monatige Rundreise durch Malaysia, nachzulesen im Reisebericht Malaysia Teil 1. Was wir in Indien erlebten, nachzulesen im nächsten Bericht.

Unser Lebenstraum Weltreise geht weiter.
© by Reckfilm


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Nuestra vida va en mundo de ensueño.
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Verschiffung: Moula Moula am Haken, Bild anklicken
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