51 Kambodscha

Angkor Wat - Sitz der Götter



Kambodscha 10 Tage 680 Km

Reiseroute
Grenzübergang von Thailand in Aranyaprathet, Sisophon, Siem Reap, Angkor, Tonle Sap ........

Sprache
Neben der Landessprache Khmer ist English, vor allem in Touristenburgen weit verbreitet. Französisch ist nach wie vor die Bildungs- und Handelssprache Kambodschas. Auch Deutsch wird von ungefähr 1000 Khmer gesprochen, erlernt bei der Ausbildung in der ehemaligen DDR. Sie sind heute ausnahmslos in der Tourismus-Branche tätig.

Einreisebestimmungen
Für Deutsche ist ein Visum erforderlich, das man am Flughafen oder an der Grenze bekommt. Ein Touristenvisum wird mit einer Gültigkeit von vier Wochen ausgestellt. Die Gültigkeit beträgt auch dann nur vier Wochen, wenn in dem Visum ein Zeitraum von drei Monaten genannt ist, innerhalb dessen die Einreise möglich ist. Bei Einreise wird ein Einreisestempel im Pass angebracht, auf der die Gültigkeit der Aufenthaltsdauer bestätigt wird. Eine weitere Verlängerungen von 4 Wochen in Phnom Penh möglich.

Quarantänebestimmungen für Simba
Keiner interessierte sich für unseren Simba

Für das Fahrzeug
Man benötigt das Carnet de Passage

Zahlungsmittel
Zahlungen werden überwiegend in bar und US-Dollar abgewickelt, die Landeswährung Riel wird zumeist für Wechselgeld und kleinere Beträge verwendet.

Riel, 1.-€ ca. 5840.- Riel
1.-$ ca. 4180.- Riel


500.- Riel entsprechen etwa 0,08.- Euro!

Dieselpreis (20.01.10):
1 Liter 3200.-R = ca. 0,55.- €
Benzin:
1 Liter 4150.-R. = ca. 0,71.- €
(In Thailand 0,40.- / 0,42.- Kommt man über Thailand, lohnt es sich voll zu Tanken.)

KM Stand bei Einreise Kambodscha: 219 720 Km
KM Stand bei Ausreise zurück nach Thailand: 220 400 Km
Gefahrene Km seit Beginn unserer Weltreise: 192. 423 Km
Aufenthaltsdauer in Kambodscha: 11.01.10 - 21.01.10

Kambodscha, eines der ärmsten Länder der Welt gehörte während der französischen Kolonialzeit zusammen mit Laos und Vietnam zu Indochina. Wirtschaftlich ist das korrupte Kambodscha völlig unbedeutend. Die Landwirtschaft ist der größte Erwerbszweig der Bevölkerung, vorwiegend zur Selbstversorgung. Angebaut werden Reis, Mais, Tabak, Kaffee und Baumwolle. Für den weiteren Aufbau erhält die "Elite" ausländische Geldspritzen in Milliardenhöhe.

Die Geschichte des Landes ist ein einziges Desaster. Über 90 Jahre war das Khmerreich unter französischer und im 2.Weltkrieg unter japanischer Herrschaft. In den Jahren von 1970 - 1990 wurden durch politische Unruhen und Flächenbombardements, gegen die kommunistische Bewegung, durch die USA hunderttausende von Menschen getötet. Hungersnöte, Guerilla-Kriege mit den Roten Khmer und die Verminung großer Teile des Landes, dezimierten weiter die Bevölkerung des Landes. Der Gipfel der unbegreiflichen Grausamkeiten wurde durch Pol Pot mit seinen roten Khmer erreicht. Unmittelbar nach der Machtübernahme begannen die Roten Khmer die gesamte geistige Elite des Landes auszurotten. Wer gegen die "Grundsätze" verstieß, studierte, oder eine Brille trug, wurde meist sofort hingerichtet. Die Vorstellung der neuen Machthaber vom "idealen" Staat, war ein Bauernstaat nach Maoistischem Vorbild zu schaffen. Fast 4 Jahre dauerte diese dunkelste Epoche in der Geschichte des Landes, wobei zwischen 2 und 3 Millionen!!! Mensche umgebracht wurden. In diesen grausamen zwei Jahrzehnten war Kambodscha buchstäblich von der Welt- Reisekarte verschwunden.

Nach dem Tod von Pol Pot wurde das Land 1998 wieder für den Tourismus geöffnet und man kann nur staunen mit welcher Willenskraft und Energie die leidgeprüfte Bevölkerung den Wiederaufbau vorantreibt. Die Freundlichkeit der Menschen, seine phantastische Landschaft und die unvergleichlichen Kulturschätze um Angkor Wat, machten uns Kambodscha zu einem unvergessenen Reiseland.

Nachfolgend berichten wir über einen kleinen Teil Kambodschas, den wir in der Trockenzeit (Jan.) für 10 Tage besuchten. (Wir kommen nochmals in der Regenzeit Juli/Aug.) Zuerst ging's mit dem Boot zu den See Zigeunern auf den Tonle Sap und auf einer Seidenraupen-Farm verfolgten wir die Herstellung von kostbarer Seide. Eine 3 tägige Enddeckungstour durch die Urwaldtempel um Angkor Wat waren dann die absoluten Höhepunkte einer kurzen Stippvisite. Was wir sonst noch nebenbei erlebten, schildern wir im nachfolgenden Bericht.

 

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Mo. 11.01.10

Einreise


Unser 2 Monat Visa in Thailand war abgelaufen. Um neu mit unserem "dopple" Visa einreisen zu können, verließen wir das Land bei Aranyaprathet in Richtung Kambodscha. Das Ausstempeln an der Thailändischen Grenze war eine Minutensache.

In Poi Pet am Grenzübergang nach Cambodia, wie man es hierzulande nennt, haben uns die "Schlepper" anscheinend schon erwarte. Auf Holzbänken unter Plastikfolie füllten wir dann die Antragsformulare für ein 3 monatiges Visa aus. Kostete je 1200 Thai/Bath ca. 30.-€. Zusätzlich für "Bearbeitungsgebühr" 300.- Bath ca. 7,5.-€. Als der gute Mensch dann noch 500.- Bath für das Auto haben wollte wurde ich skeptisch, da konnte wohl was nicht stimmen. Er rückte unsere Pässe mit dem Visa nicht heraus, bevor wir nicht bezahlten.

Im nachhinein habe ich dann gemerkt, dass ich zu spät "schaltete", denn ich brauchte weder Kopien noch sonstige Papiere für unseren Moula Moula, wir hatten ja das Carnet de Passage. Aber was soll's, der Junge war sehr freundlich, hilfsbereit und clever, 500.- Bath ca. 12,5.-€ in den "Sand" gesetzt. Beim nächsten mal nicht mehr mit mir!!!

In der Zwischenzeit kamen einige Busse mit Asiatischen Touristen an. Wir standen mit ihnen in einer langen Schlange und warteten nun auf unseren Einreisestempel. Neben mir legte plötzlich ein Russe seinen Kopf auf meine Schulter und fing an zu schnarchen. Der Gute war total fertig, in der Hand hielt er eine halb leere Wodkaflasche, ihn überwältigte wohl ein Sekundenschlaf. Als ich einen Schritt nach vorne tat, konnten ihn seine Kumpels gerade noch abfangen. Obwohl auf unserem Visum ein Aufenthalts-Zeitraum von 3 Monaten angegeben war, bekamen wir nur einen Einreisestempel mit einer Aufenthaltsdauer von 4 Wochen.

Für unsere Englischsprachigen Freunde:
For our English speaking friends:

Cambodia, one of the poorest countries in the world was during the French colonial period, together with Laos and Vietnam Indochina. Economically, the corrupt Cambodia is quite negligible. Agriculture is the main livelihood of the population, mainly for self-sufficiency. Crops are rice, corn, tobacco, coffee and cotton. For the further development given the "elite" foreign cash infusions in the billions. The history of the country is a disaster. Over 90 years, the Khmer empire under French and in World War 2 under Japanese rule. In the years from 1970 - 1990 were due to political unrest and carpet bombing against the communist movement by the United States killed hundreds of thousands of people.

Famines, guerrilla war with the Khmer Rouge and the mining of large parts of the country, further decimated the population of the country. The summit of the incomprehensible cruelty was achieved by Pol Pot and his Khmer Rouge. Immediately after taking power, the Khmer Rouge began to exterminate the entire intellectual elite of the country. Who against the "principles" disturbed, studied, or wore glasses, was usually executed immediately. The idea of the new rulers of the "ideal" state, was a farmer after Maoist state to create a model.

Almost four years took this darkest period in the history of the country, between 2 and 3 million! People have been killed. In these two decades, Cambodia was cruel literally disappeared from the world travel map. After the death of Pol Pot in 1998, the country was reopened to tourism, and one can only marvel with what will and energy to rebuild the stricken population pushing. The friendliness of the people, its fantastic scenery and unique cultural treasures to Angkor Wat, made us Cambodia an unforgettable travel destination.

Below we report on a small part of Cambodia, which we visited in the dry season (January) for 10 days. (We are again in the rainy season in July / Aug.) First, we went by boat to the sea gypsies on the Tonle Sap and on a silkworm farm, we followed the production of precious silk. A three day tour through the jungle temples were at Angkor Wat then the absolute highlights of a short flying visit What else do we experienced in passing, we describe in the following report.

Mon 11:01:10
Entry
Our two months had expired visas in Thailand. To enter our new "Doppler" visa, we left the country at Aranyaprathet towards Cambodia. Exiting at the Thai border was a matter of minutes. In Poi Pet on the border crossing to Cambodia as they call it in this country, we have the "tug" apparently already waiting. On wooden benches under plastic, then we filled the Application forms for a three month visas. Cost 1,200 Thai / Bath approx 30 - €. In addition, for "handling fee" 300, - € 7,5 .- Bath. When the good man would have then 500 are still - Bath for the car I was skeptical, because what might well not vote. He moved our passports with the visas not remove until we paid.

In retrospect, I then realized that I turned too late, "because I needed no copies or other documents for our Moula Moula, we had the Carnet de Passage. But what the heck, the boy was very friendly, helpful and clever, 500 - Bath set about 12.5 .- € in the "sand". Next time no more with me! In the meantime, some buses arrived with Asian tourists. We stood with them in a long line, waiting now on our entry stamp. Next to me, suddenly put a Russian head on my shoulder and began to snore. The good thing was totally finished, in his hand he held a half-empty bottle of vodka, it probably overcome by a micro sleep. When I took a step forward, he could barely catch his buddies. Even though our visa was given on a residence period of three months, we received only one entry stamp with a stay of four weeks.

Für unsere spanisch sprechenden Freunde:
Para nuestros amigos de habla española

Camboya, uno de los países más pobres del mundo fue durante la época colonial francesa, junto con Laos y Vietnam Indochina. Económicamente, la corrupción en Camboya es bastante insignificante. La agricultura es el sector con mayor empleo de la población, principalmente para el autoabastecimiento. Los cultivos son el arroz, maíz, tabaco, café y algodón. Para un mayor desarrollo dada la "elite" infusiones de efectivo extranjeros en los miles de millones. La historia del país es un desastre. Más de 90 años del Imperio Khmer en virtud de los franceses y la 2 ª Guerra Mundial bajo el gobierno japonés. En el FROM 1970 - 1990 años fueron debido a los disturbios políticos y bombardeos contra el movimiento comunista por Estados Unidos mataron a cientos de miles de personas.

Las hambrunas, la guerra de guerrillas con el Jemer Rojo y el minado de grandes zonas del país, aún más diezmado la población del país. La cumbre de la crueldad incomprensible se logró por Pol Pot y sus Jemeres Rojos. Inmediatamente después de tomar el poder, el Jemer Rojo comenzó a exterminar a toda la elite intelectual del país. ¿Quién contra los "principios" perturbado, estudió, o llevaba gafas, fue ejecutado por lo general inmediatamente. La idea de los nuevos gobernantes de la "ideal" del Estado, era un agricultor tras estado maoísta para crear un modelo. Casi cuatro años tuvo este período más oscuro de la historia del país, entre 2 y 3 millones de dólares! Las personas han perdido la vida. En estas dos décadas, Camboya era cruel, literalmente, desapareció del mapa de viaje mundo. Después de la muerte de Pol Pot en 1998, el país se reabrió para el turismo y uno sólo puede preguntarse con qué voluntad y la energía para reconstruir la población afectada empujar. La amabilidad de la gente, su paisaje fantástico y una extraordinaria riqueza cultural de Angkor Wat, Camboya nos ha hecho un destino turístico inolvidable.

A continuación informamos sobre una pequeña parte de Camboya, que nos visitó en la temporada seca (de enero) durante 10 días. (Estamos de nuevo en la temporada de lluvias en julio y agosto) En primer lugar, nos fuimos en barco a los gitanos del mar en el Tonle Sap y en una granja de gusanos de seda, que siguió a la producción de seda preciosa. Un tour de tres días a través de la selva del templo eran, en Angkor Wat entonces la absoluta destaca una breve visita de vuelo ¿Qué más experimentados de paso, que describimos en el siguiente informe.

Lun 11:01:10
Entrada
Nuestros dos meses había expirado visados en Tailandia. Para entrar en nuestro nuevo "Doppler" de visado, que abandonó el país al Aranyaprathet hacia Camboya. Saliendo por la frontera con Tailandia era cuestión de minutos. En Poi Pet en la frontera con Camboya, como lo llaman en este país, tenemos el remolcador "" al parecer ya se espera. En bancos de madera bajo plástico, y luego llenamos el Los formularios de solicitud de visados de tres meses. Costo 1.200 tailandeses / aprox Baño 30 - €. Además, para los "gastos de gestión" 300, - € 7,5 .- Bath. Cuando el buen hombre tendría de 500 siguen siendo - Baño para el coche era escéptico, porque lo que bien podría no votar. Se trasladó a nuestros pasaportes con las visas no retire hasta que pagamos.

En retrospectiva, me di cuenta de que me volví demasiado tarde ", porque necesitaba ninguna copia u otros documentos para nuestros Moula Moula, tuvimos el cuaderno de paso. Pero, caramba, el chico era muy amable, atento y listo, 500 - Set de baño alrededor de 12,5 .- € en la arena ". La próxima vez no más conmigo!

Mientras tanto, algunos autobuses llegaron con turistas asiáticos. Nos quedamos con ellos en una larga fila, esperando ahora en nuestro sello de entrada. Junto a mí, de repente puso una cabeza de Rusia en mi hombro y empezó a roncar. Lo bueno fue desordenado en su mano tenía una botella medio vacía de vodka, probablemente superado por un sueño micro. Cuando di un paso hacia delante, que apenas podía coger a sus compañeros. A pesar de que la visa fue dada en un período de estancia de tres meses, hemos recibido sólo un sello de entrada con una estancia de cuatro semanas.


Erwartungsvolle Fahrt durch das Grenztor ins Königreich von Kambodscha


Moula Moula hinter den Mauern des Zollamtes

Gleich schräg gegenüber war die Zollabfertigung für Moula Moula. Nachdem das Carnet de Passage von einem witzigen und freundlichen "Kambodscha-DDR-ler" Zöllner bearbeitet wurde, konnten wir nach wenigen Minuten das neue Gebäude, vor allem "gebührenfrei", verlassen. Dieser nette Beamte sprach wirklich noch einige Sätze Deutsch, gelernt bei einer Ausbildung in der ehemaligen DDR. Nu waren wir in Cambodia! Das weitere Straßenbild beherrschten von nun an die Fahrräder, Mopeds und Fußgänger.


Wir fuhren mit guten Wünschen ins 7. Reisejahr

Auf zweirädrigen Holzkarren wurden die verschiedensten Waren von einem ins andere Land gekarrt. Auf beiden Seiten der Ortsstraße florierten die Spielkasinos, die zum großen Teil auf Thai-Kundschaft ausgerichtet waren. Ab und zu fuhren alte Busse von der Grenze in die Stadt Siem Reap um dort die Grenzgänger in den Hotels abzuliefern. PKW's waren auf den Landstrassen nur selten anzutreffen. Kambodscha ist ein gebeuteltes und enorm armes Land. Wir fühlten uns um Jahrzehnte zurückversetzt.

Um nicht bei Dunkelheit in die 160 Km entfernte Stadt Siem Reap zu kommen, legten wir gleich nach den ersten 5Km bei der ersten Tanke einen Nachtstop ein. Auf dem Gelände tanzten Kinder immer nach einer gleichen Musik mit ihren Eltern um einen Gabentisch. Ein Mädchen war besonders hübsch angezogen, ihr galt das Fest, sie hatte ihren 10. Geburtstag. Wir legten ebenfalls ein Geschenk auf den Tisch, worüber sie sich sehr freute. Der Tankstellenpächter bot uns gleich den Duschraum im Nebengebäude an, den wir dankend annahmen. Eine bellende Horde Hunde verschwand auf nimmer Wiedersehen, als ich Simba an der Leine kurz ausführte. Am Ende des Festes brachte uns noch das Geburtstagskind einen großen Teller, voll mit feinstem, leckeren Kuchen vorbei.

Abends gegen 18 Uhr wurde die Tanke dann mit einem Gatter verschlossen, wir hatten Ruhe und vor allem einen sicheren Nachtplatz.

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Di. 12.01.10

Das Leben,


das sich am Straßenrand und vor allem zwischen den Stelzenhütten nach Siem Reap abspielte, war ein Erlebnis für sich.


Pfahlhütten am Straßenrand

In den zurückgebliebenen Wasserlöcher der letzten Regenzeit suhlten sich genüsslich die Schweine und tummelten sich tausende von Enten. Im Schlamm gruben die Entenhirten nach Wasserschnecken und machten Jagd auf die Schlammfische. Hier wird alles gegessen was flattert, kriecht oder auf Füssen läuft.


In jeder Dreckpfütze wird gefischt.


Moderne "Tracktorwagen" ersetzen auf der Strasse zum Teil den Ochsenkarren


Ein Tonkrug Verkäuferwagen von hinten......


und von vorne.


1 PS Transporter.


Wer ein Auto besitzt, hat auch Verpflichtung....


Bei den Buddha - Steinmetzen

Nein, nein, wir haben die Schweine nicht totgefahren, sondern die lagen hier am Straßenrand herum, in brütender Hitze und warteten, auf einem Lattenrost gezurrt, auf den Transport zum Schlachter. Ich stieg aus, stand alleine mit dem armen Borstenvieh an der Straße und hätte sie am liebsten aus ihrer "misslichen" Lage befreit. Das Gellende laute Quieksen und Grunzen fuhr mir durch Mark und Bein.

Aus dem Hof kamen 2 junge Burschen und winkten einem herankommenden Mopedfahrer. Ich dachte, das kann doch nicht wahr sein, sie fingen tatsächlich an, die schreienden Kreaturen auf das Moped zu laden. Was die Tiere dabei zu leiden hatten, drückte mir die Tränen aus den Augen.


Ein grausiges Handling.

Die Schweine wurden so festgezurrt, dass sie kaum noch atmen konnten. Nach dieser Prozedur schüttete man noch einen Kübel Wasser drüber, zur Erfrischung, für die Tiere war's der reinste Schock. Jetzt ging es buchstäblich um die Wurst, denn kommt das "Frischfleisch" nicht lebend bis zum Schlachter, gibt's nur noch den halben Preis für das Schwein.

Nun wollten wir sehen, wo die Tiere hingebracht werden und nahmen die Verfolgung des "Schweinetransporters" auf. Der rasende Mopedfahrer schaute sich immer wieder um und wunderte sich, warum wir ihm folgten. Nach etwa 5 km bog er rechts ab und durchfuhr einen im Bau befindlichen Torbogen, der in ein großes Hotel-Ressort führte. Damit war unsere "Verfolgungsfahrt" zu Ende.


Nur lebend beim Schlachter ankommen, das ist alles....

Wir sind wieder auf der Hauptstrasse, mit den Gedanken immer noch bei den Schweinen, da überholt uns ein Moped, vollbehangen mit lebendem Federvieh, auf dem Weg zum Markt. Zu Dutzenden hingen die Hühner kopfunter und dichtgedrängt um das ganze Moped, am Lenker und über dem Sozius. Einige Flattermänner baumelten halb nackt im Fahrtwind hin und her, sie waren von den Speichen schon fast abgefedert.

Entlang einer Dorfstrasse wurde Reis gedroschen und an der Strasse zum Trocknen ausgelegt. Freundliche Menschen winkten uns zu. Plötzlich musste ich stark abbremsen, an die 5000! Enten überquerten mit einem Entenhirten die Fahrbahn, auf dem Weg in den nächsten Tümpel.

Jetzt waren wir in einer anderen Welt!

Für unsere Englischsprachigen Freunde:
For our English speaking friends:

No, no, let the pigs have not gone dead, but lying around here on the roadside, in sweltering heat, waiting, lashed to a trellis for the transport butcher. I got out, stood alone with the poor animals on the road and would have liked, free from their "unfortunate" situation. The Ringing loud squeal and grunt went through my marrow. Out of the yard were two young boys, and waved an oncoming moped riders. I just can not be true, they began to actually load the screaming creatures on the moped. As the animals had to suffer, I pushed the tears from his eyes.

The pigs were so strapped that they could hardly breathe. After this procedure, you still poured a bucket of water over it, for refreshment, for the animal's was pure shock. Now it was literally around the sausage, as is the "fresh" not living up to the slaughter, there's only half the price of the pig. Now we wanted to see where the animals are brought there and took the pursuit of the "pig on transporter. The mad moped riders kept looking around and wondering why we followed him. After approximately 5 km, he turned right and transit construction in a doorway that led into a large hotel resort. This was our "pursuit driving" to the end.

We are back on the main road, with the thoughts still one of the pigs, because we passed a motorcycle, full of live poultry, on the way to market. Dozens hung upside down and the chickens crowded around the whole scooter, the handlebars and on the pillion. Some ragged men dangled half naked in the wind back and forth, they were cushioned from the spokes already fast. Along a main street was threshing rice on the road and left to dry. Friendly people waved to us. Suddenly I had to brake heavily on the 5000! Duck crossed with a duck shepherd the road, on the way to the next pond. Now we were in another world!

Für unsere spanisch sprechenden Freunde:
Para nuestros amigos de habla española

No, no, que los cerdos no han muerto, pero que queda por aquí al lado del camino, en un calor sofocante, aguardando, atado a un enrejado para ir al matadero de transporte. Salí, estaba solo con los pobres animales en el camino y le hubiera gustado tener, libre de su "lamentable" situación. El chirrido de timbre fuerte y ronco me pasó por la médula ósea.

Desde el patio se produjo dos hombres jóvenes se acerca y le agitó un ciclomotor. Simplemente no puede ser verdad, comenzaron a cargar el criaturas gritando en el ciclomotor. Como los animales tuvieron que sufrir, empujé las lágrimas de sus ojos. Los cerdos fueron atados de manera que apenas podía respirar. Después de este procedimiento es todavía un balde de agua vertida sobre ella, para refrescar, para que el animal era puro shock. Ahora era la vuelta de la salchicha, como es el "nuevo" no estar a la altura de la masacre, sólo hay la mitad del precio del cerdo.

Ahora quería ver donde los animales son llevados allí y tomamos la búsqueda del cerdo "en la transportista. Los conductores de ciclomotores loco siguió mirando alrededor y preguntándose por qué le seguimos. Después de unos 5 km, giró a la derecha y la construcción de tránsito en una puerta que conducía a un complejo hotelero de gran tamaño. Este fue nuestro "conducir" búsqueda hasta el final.

Estamos de vuelta en la carretera principal, con el pensamiento sigue siendo uno de los cerdos, porque pasábamos un vollbehangen ciclomotor, aves de corral vivas, en el camino hacia el mercado. Decenas colgaron cabeza abajo y los pollos rodearon el scooter conjunto, en el manillar y asiento trasero del. Algunos hombres harapientos colgaba medio desnudo en el viento de ida y vuelta, fueron amortiguación contra las radios ya rápido. A lo largo de una calle principal fue la trilla de arroz en el camino y se deja secar. Friendly saludó a la gente nosotros. De repente tuve que frenar en gran medida en el 5000! Pato cruzado con un pato pastor de la carretera, en el camino hacia el estanque próximo. Ahora estábamos en otro mundo!

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Do. 15.01.10

Zum Tonle Sap,


Vorbei an unzähligen Stelzenhäuser und Bretterbuden gelangten wir schließlich über einen Erddamm an eine Boots-Anlegestelle.

Immer mehr Touristen kommen über den Tonle Sap hier vorbei, um sich von den Hotels mit Velorikschas und Kleinbussen abholen zu lassen. Sie verbringen meist 3-4 Tage in Siem Reap, um dann die Tempelanlagen von Angkor zu besuchen.


Der Damm-Weg zum See Tonle Sap.


Was bleibt den Kindern Morgen?


Die Garküche vor der Hütte


Stelzenhäuser, gebaut für die Monsun - Regenzeit.

Die Männer der See- Zigeuner bieten hier ihre Dienste mit ihren Speed-Booten an, um Touristen wieder über den See nach Phnom Penh zu bringen, oder ihnen das Leben im schwimmenden Dorf zu zeigen. In der Nähe der Bootsanlegestelle übernachteten wir neben einem kleinen Polizeihäuschen.


Ein Touristen-Boottaxi

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Fr. 16.01.10

Eine Bootsfahrt zu den See-Zigeunern


auf dem Tonle Sap, er ist der größte Binnensee Südostasiens, war für uns am nächsten Tag ein interessanter Abstecher. In einem kleinen Holzboot ließen wir uns in das schwimmenden Dorf "Phnom Krom" schippern, in dem sich das Leben wie vor Jahrhunderten abzuspielen schien.

Das schwimmende Dorf "Phnom Krom", am Ufer des Tonle Sap. Auf geflochtenen Matten saßen die Fischerfamilien auf dem Boden ihrer schwimmenden Hütten. Geschlafen wurde in Hängematten die an den Hauspfosten aufgehängt waren. Die meisten ihrer Wellblechhütten waren in einem erbärmlichen Zustand. Pfannen, Kochtöpfe, Wassereimer, Fahrräder, Kinderschaukel und sonstige Utensilien hingen an der Bambuswand. Gekocht, gespült, gewaschen und geduscht wurde mit dem selben Wasser, vom See.


Besuch beim Nachbarn


Auf der schwimmenden Terrasse

Der Tonle Sap steht mit seinem Wasserreichtum im Mittelpunkt der traditionellen Lebensweise und Kultur der Seenomaden, die überwiegend vom Fischfang lebt. Als gesellschaftliche Randgruppe in Kambodscha bestreiten sie einen sehr ärmlichen Lebensunterhalt. Es ist eine Wohn- und Lebensgemeinschaft in einer vollkommen eigenen autonomen Welt.

Unzählige Hütten, der Kindergarten, eine Schule, Werkstätten, eine Krokodilsfarm und eine kath. Kirche tümpeln am Ufer des See vor sich hin und sind nur schwimmend oder per Boot zu erreichen.


Boote sind die einzigen Verkehrsmittel.....

Fussball wird auf einem schwimmenden und mit Fischernetzen abgeschlossenem Feld gespielt. Schüler "fahren" per Boot in die Schule. Lebensmittelhändler und Essenverkäufer kommen per Boot vor die Haustüre gepaddelt.


...und später kaufe ich mir auch ein Boot...

Auf der "Hauptstrasse" rattern Langboote mit ungedämpften LKW- Dieselmotoren entlang, ein Höllenlärm. Ein Dorfbewohner hatte wohl Ärger mit seinem Nachbarn, sein Haus hing am Bootshaken und wurde gerade in eine andere Ecke des Dorfes geschleppt. Plastik- und anderer Müll schwamm durch den Ort. Fortschreitende Wasserverschmutzung und Überfischung belasten immer mehr das Ökosystem des einst fischreichsten Süßwasser-Sees Asiens.

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Sa. 17.01.10

Wir sind wieder zurück in Siem Reap


In einer Seidenspinnerei verfolgten wir den gesamten Ablauf zur Herstellung von edlem Seidenstoff. Von der Anpflanzung der Maulbeerbäume, dem Futter der Seidenraupen, über das Spannen der Fäden, dem Färben, bis zum Aufwickeln und Weben konnten wir alles in den Werkstätten mitverfolgen. Die Seide ist in ihren verschiedenen Webarten wie Brokat, Organza, Taft, Chiffon oder Satin nichts anderes als das fädrige, viskoseartige Speicheldrüsensekret des Maulbeerseidenspinners. Alle Raupen stellen Seide her, doch nur wenige in so großer Menge wie die Seidenraupe. Ihre Speicheldrüsen sind voll ausgestreckt fast zehnmal so lang wie die Raupe selbst und machen die Hälfte ihres Körpergewichts aus. Diese kleine Raupe frisst und frisst und frisst... unglaublich!


Anpflanzung von Maulbeerbäume

Vom Schlüpfen bis zur Verpuppung frisst der quirlige Nimmersatt bis zu 40 000mal sein eigenes Körpergewicht. Ein halbes Kilogramm Raupen kann im Laufe seines Lebens (etwa 33 Tage) zwölf Tonnen Maulbeer-Blätter verzehren. Für ein Kleid gehen ca. 70 Kg Maulbeerblätter durch den feinen Magen.


Seidenraupen bei der täglichen Fressorgie.


Verpuppungs-Räder


Kokons der Seidenraupen

Zur Verpuppung spinnt sich das Insekt etwa nach 33 Lebenstagen einen Kokon, der aus einem einzigen über 1500m langen Seidenfaden besteht - Ausgangspunkt für die Produktion kostbarer Naturseiden. Dazu werden geflochtene Körbe und Matten ausgelegt in denen der Kokon festen Halt findet. Für Seidengewinnung sind nur Kokons geeignet, aus denen der Falter noch nicht geschlüpft ist.


Ein geschlüpfter Maulbeerspinner

Das abgelöste Kokon wird dann in heißes Wasser gelegt, wobei die Puppe vor dem ausschlüpfen abgetötet wird. Mit dem Bewegen einer Bürste versucht man dann den Anfang eines jeden Kokonfadens zu finden. Durch gläserne Ringe werden die einzelnen Fäden zusammengefügt und verkleben ohne Drehung zu einem starken Seidenfaden, der auf eine Haspel gewickelt wird. Im Verhältnis zu ihrem Gewicht ist der Faden die stärkste bekannte Naturfaser: ein Tau aus Seide kann größere Gewichte tragen als ein Metallkabel von vergleichbarer Dicke.


Die Fäden werden gezogen

Zur Färbung der Seide werden ausschließlich Naturprodukte verwendet, die in Kesseln ausgekocht werden. So ergeben z.B. die Äste des Litschibaums grau, die Nester der Lackschildlaus ein wunderschönes Rot, bestimmte Baumrinden ergeben den Gelbton. Die Kokosnussschalen braucht man für Braun usw.


Der eingefärbte Seidenfaden wir aufgehaspelt.

Auf über 60 Webstühlen werden dann die kostbaren Seidenstoffe
in mühsamer und schlecht bezahlter Frauenarbeit hergestellt.

Nach dem ausgiebigen Besuch und den Filmaufnahmen in der Seidenspinnerei suchten wir für die nächsten 3 Tage einen ruhigen und sicheren Nachtplatz in der Stadt Siem Reap. Auf den Parkplätzen der 4-5 Sterne Hotels waren Camper, wie wir, nicht so gerne gesehen.


5 Sterne Hotels säumen die Hauptstrasse durch Siem Reap


Straßenszene in Siem Reap. Fahrräder und Velorikschas


Das Internationale Royal Angkor Hospital

Eine breite Einfahrt zum Parkplatz des Internationalen Royal Angkor Hospitals schien uns gerade einzuladen. Dem security Wachpersonal erleuterte ich unseren Wunsch und wurde an einen Herrn verwiesen, der sich gerade auf dem Hof mit seinem Handy beschäftigte. Es war Dr. Watson Aphiwatanakoon, Direktor des Internationalen Royal Angkor Hospitals von Siem Reap. Es gibt Begegnungen und Momente im Leben, wo Sympathien schlagartig überspringen, diese Begegnung war so ein Moment.

Am Abend wurden wir von Dr. Watson zum Dinner in ein typisches Cambodia Restaurant eingeladen, es war ein wunderschöner Abend, Danke Mr. Watson.


Dr. Watson Aphiwatanakoon, Direktor des
Internationalen Royal Angkor Hospitals in Siem Reap

In den folgenden Tagen war das Hospital von Siem Reap Ausgangspunkt für unsere Touren zu einem der wunderbarsten Bauwerke der Erde, welches je von Menschen-Hand erschaffen wurde:

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So. 18.01.10

Ankor, Sitz der Götter


und eine mythische Hochkultur aus der Zeit der Jahrtausendwende. Heute eine Stätte von täglich tausenden von Touristen aus der ganze Welt. Es wird jedem Besucher ein unvergessliches Erlebnis sein, wenn er vor diesem kulturellen Weltwunder der Architektur und seinen symbolischen Bauwerken steht. Wir besorgten uns ein 3 Tages Ticket und verbrachten die Zeit zwischen Ruinen und Steinen, die unglaubliche Geschichte schrieben. In der Zeit unseres Mittelalters (10.-15. Jahrhundert) war Angkor, Hauptstadt des gleichnamigen Reiches und die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Es war einst das Zentrum eines gewaltigen Imperiums und Wiege einer bis heute einmaligen Kultur, die den gesamten südostasiatischen Raum beeinflusste. Eingebettet zwischen fruchtbaren Reisfeldern, archaisch anmutenden Dörfern und unzugänglichem Urwald, ragen heute auf einer Fläche von 200km² !!! über 80 religiöse inspirierte Bauwerke aus dem dichten tropischen Grün.

Es sind Relikte einer längst vergessenen Hochkultur, in der es Megastädte mit bis zu einer Million Einwohner gab. Es waren Bauwerke von unvorstellbarer Schönheit und absoluter Perfektion. Angkor ist das bedeutendste Kulturdenkmal Asiens. Trotz des fortgeschrittenen Verfalls ist der Anblick der Tempel überwältigend.


Angkor Wat im Spiegel eines Wasserbeckens.


Im Inneren der Tempelanlage


Mönche verbringen oft Tage hinter den buddhistischen Mauern von Angkor

 


In Sandstein gemeißelte Reliefs

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Mo. 19.01.10

Angkor Thom


ist eine große buddhistische Tempelstadt und wurde am Ende des 12. Jh. vom König Jayavarman VII erbaut. Eindrucksvolle Flachreliefs an den Mauern der Tempelanlage geben einen interessanten Einblick in das tägliche Leben der alten Khmer. Manche Szenen haben den Anschein, als hätte sich in den letzten Jahrhunderten kaum etwas geändert.


Angkor Thom


Die Mauer der bildlichen "Innschriften". Es sind Reliefs die kriegerische
Schlachtszenen und beeindruckende Prozessionen mit Elefanten darstellen.


In Stein gemeißelt, das Leben vor tausend Jahren...

 


Die Elefantenterrasse

Der Bayon Tempel aus dem 12. Jahrh. liegt innerhalb von Angkor Thom und besteht aus 54 Türmen mit jeweils 4 lächelnden, steinernen Gesichtern, die die Archäologen lange rätseln ließen. Heute weiß man, dass es sich um das monumentale Portrait des Königs und Bauherrn Jayavarman VII handelt.


Der Bajon, im Lächeln der Steine

Als Bodhisattva , als Mensch, der auf dem Weg ist, ein Buddha zu werden, blickt der König freundlich in alle 4 Himmelsrichtungen von den Türmen. Bei seiner Entdeckung glich der Bayon einem verwilderten Steinbruch, den französische Restaurateure in jahrelanger Arbeit wieder fast neu errichteten.


Einklang im Lächeln der Steine

Es eröffnen sich fantastische Steingesichter des Tempels Bayon und man entdeckt vielfältige Reliefs, die das damalige Leben zeigen.

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Di. 20.01.10

In der Tempelruine von Ta Prohm


befindet sich der Austragungsort einer stillen und gnadenloser Auseinandersetzung zwischen der Natur und den von Menschenhand geschaffenen Bauwerken. Der Tempel steht noch genauso da, wie ihn die ersten europäischen Entdecker vor mehr als 150 Jahren vorgefunden hatten. Damals entschlossen sich die Archäologen, den Tempel nicht zu restaurieren und das von der Natur geschaffene Kunstwerk sich selbst zu überlassen.


Faszinierend, die Natur holt sich zurück was ihr gehört.

Wie die Arme von Riesenkraken umschlingen die mächtigen Wurzeln der Würgefeigen und der Kapokbäume das baufällige Mauerwerk. Seinen mystischen Zustand, verdankt die vom Urwald überwucherte Tempelanlage, nur seiner Naturbelassenheit. Auf diese beeindruckenden Art und Weise wird einem die Vergänglichkeit des irdischen Daseins vor den Augen vorgeführt. Das unaufhörliche Zusammenspiel von urwüchsiger Lebenskraft und dem schleichenden Verfall machen diesen Besuch zu einem unvergessenen und einzigartigen Erlebnis.


Triumph der Natur - ein Kapokbaum in Ta Prohm

 


Filmkulisse für "Krieg der Sterne".


Eine andere Welt

Im Tempelinnern wird ein Kapokbaum von einer heiligen Feige umklammert. In einer einmaligen Symbiose überwuchern sie gemeinsam die steinernen Zeugen einer vergangenen Epoche.


Ta Phrom , für mich der beeindruckendste Ort in Angkor.

Nach unserer Tagestour durch die steinernen Zeugen, verzauberten die letzten Sonnenstrahlen die Tempelsteine noch einmal im goldenen Licht der Abendsonne. Das hinduistische Gotteshaus "Angkor Wat" ist für uns zu einem melancholischen Symbol für die Vergänglichkeit geworden.

 


Blick vom Haupttempel zum nordwestlichen Eingangstor

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Mi. 21.01.10

Wir kommen wieder


und wollen nochmals nach Kambodscha, in der Regenzeit, zu unserem liebenswerten Dr. Watson, zu den freundlichen Khmer und weiter ins Landesinnere zum Mekong. Was wir da alles erleben werden, berichten wir dann im Teil 2 Kambodscha.

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