16 Südafrika

 

Aufenthaltsdauer Südafrika: 11 Tage (wir kommen noch einmal).
Wechselkurs: 1€ = 7,6 Rand
Amtsprache: Englisch

KM Stand (bei Ausreise): 58.485 Km
Gefahrene Km insges. 30.508 Km ( 4.250 Km mit Schiff)
Dieselpreis 4.51.- Rd (0,59.- € je Liter)
Super 4.78.- Rd

Gefahrene Strecke in Südafrika: 1.173 Km
Einreise vom Schiff "Safmarine Namibe"in Kapstadt, Brackenfell, Cape of good hope, Southem Paarl. Über Springbock erreichen wir am Abend gegen 21 Uhr bei Vioolsdrif die Grenze zu Namibia.

 

 

Sa. 4.12.04


Toller Empfang in Kapstadt


See - Panoramablick auf den Tafelberg in Kapstadt

 

So.5.12.04 - Fr. 10.12.04


19 Uhr wir gehen von Bord

 


Moula Moula am Haken in Kapstadt

Von der gesamten Mannschaft der "Safmarine Namibe" wurden wir herzlich verabschiedet und wir dankten allen für dieses unvergessene Reiseerlebnis. Vom Kapitän, seinem 1.Offizier und dem Bord Ingenieur wurden wir auf unserer Weltreise nach Sri Lanka mit offenem Herzen eingeladen. Thank jou very much! See you soon! Bis bald!

Nach einer zeitlich fälligen Tollwutimpfung und einem Gesundheitscheck erhielten wir ein neues Gesundheits-Zertifikat für Simba und nach drei Tagen konnten wir das Hafengelände bei sommerlichen Temperaturen verlassen.

Wir werden von unzähligen "Geisterfahrer" empfangen, denn im südlichen Afrika herrscht Linksverkehr. Auf den ersten 40 Kilometer die uns auf der N1 zu MAN Truck & Bus nach Brackenfell führten, habe ich mich an die neue Fahrweise gewöhnt.

Unserem Moula wurden neue Einstiege verpasst und sämtliche Filter wurden ausgewechselt. Auch die Einspritzpumpe musste neu überholt werden, die Schlammfahrt durch Kamerun war einfach zu heftig.

Der undichte Radial-Wellen Dichtring im Planeten Außengetriebe des linken Vorderrades war leider nicht vorrätig und müsste innerhalb 3 Wochen aus Deutschland besorgt werden. Das konnten wir aber selbst organisieren, denn mein Bruder Hannes kam über die Zeit, in der Rita in Deutschland die Familie und Freunde besuchte, zu mir auf Besuch und konnte die Ersatzteile mitbringen.

Auf dem MAN Gelände lernten wir Dirk Kirmse und seinen Freund, den "Schreiner", aus Tübingen kennen. Dirk kommt aus Norddeutschland, lebt seit Jahren in Südafrika und ist Hundeführer beim International K-9 Corps. Gerne haben wir seine Einladung, ihn und seine Familie zu Besuchen angenommen aber zuerst ging die Fahrt an den "annähernd" südlichsten Punkt Afrikas.

 

 

Sa. 11.12.04


Wir sind angekommen am CAPE OF GOOD HOPE

 


Wir stehen am Cape bei S: 34.21.25 E: 18.21.25.

Vom "CAPE OF GOOD HOPE" wünschen wir unseren Familien, Geschwistern, Freunden und Bekannten, den Lesern der LKZ und all denen, die uns auf unserem Weg "Lebenstraum Weltreise" weiterhin treu begleiten, von ganzem Herzen ein gesegnetes und gesundes neues Jahr 2005.

 

 

So. 12.12. - Di. 14.12. 04


Wir treten die Reise nach Namibia an, aber vorher ging's in Richtung Paarl zu Dirk und Franziska. Wir fahren ein Stück die "Paarl Wine Route". Die Weinstraße führte durch eine schöne liebliche Landschaft, bis wir an einem abgeschiedenen Berghang ein schönes Haus vorfanden.

 


Ein Letzter Blick von der Terrasse bei Franziska und Dirk zum Tafelberg Kapstadt.
In einem Jahr kommen wir wieder!

Bei einem Grillabend auf der Terrasse gab es bei einem guten südafrikanischen Tropfen viel zu erzählen. Was mich aber vor allem sehr interessierte waren Dirks arbeiten mit den Hunden. Wir haben uns entschlossen, Morgen das Team mit Dirk zu begleiten.

 


Dirk mit seiner Mobile Clinic 4 Paw

Mit Dirks Mercedes 911-er und dem Mobile Clinic Hänger erwarteten uns schon die Hundefreunde an fest ausgemachten Orten. Begleitet wurden wir von Dirks Lebensgefährtin Franziska Baumgarth, einer Stewardess im "Babyurlaub", Dr. Desmond Stafford und seine Assistentin Dagmar Atkinson.

Eine große Hunde-Badewanne wurde aufgestellt und in einem desinfizierenden Bad konnten die Vierbeiner gegen einen minimalen Deckungsbeitrag der Hundebesitzer ihre lästigen Parasiten und sonstige Plagegeister loswerden. Viele Hunde sind in einem erbärmlichen gesundheitlichen Zustand denen Dr. "Steffi" mit den notwendige Untersuchungen und mit den entsprechenden Medikamenten Heilung verschaffte. Bei jedem Einsatz waren immer einige Hunde dabei, bei denen nur noch, wegen ansteckenden Krankheiten, die Erlösende Spritze Abhilfe von ihrem irdischen Leiden verschaffte.

Um die Hundeplage in den Slumvierteln einigermaßen von Grund auf zu ändern, bemüht sich Dirks Team um eine "fahrbare Clinic" für Hundesterilisationen. Ich werde voraussichtlich das Team mit meiner Kamera nochmals zu einem späteren Zeitpunkt begleiten.

Danke liebe Franziska und Lieber Dirk für Eure Gastfreundschaft, wir sehen uns zu einem späteren Zeitpunkt wieder.

 

 

Mi 15.12. 04


Dirks Ratschlag, mit unserem Simba bei Dunkelheit über die Grenze zu Fahren haben wir befolgt und ohne dass Simba bemerkt wurde, haben wir gegen 21 Uhr bei Vioolsdrif die Grenze nach Namibia überschritten.

Südafrika, wir kommen wieder!

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Lebenstraum Weltreise:  Kurz-Trailer durch Afrika
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Verschiffung: Moula Moula am Haken, Bild anklicken
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